Datenschutzgrundverordnung DSGVO: Es wird nicht so heiß gegessen, … ?

Datenschutzgrundverordnung DSGVO: Es wird nicht so heiß gegessen, … ?

Ist halt wieder so eine Verordnung,
interessiert mich nicht die DSGVO …

Wirklich?

Sollte sie aber!

Die Zeiten, wo man nicht so schnell auf eine fehlerhafte Homepage aufmerksam wurde, sind definitiv vorbei.

Digitale Roboter sausen durchs Internet und stöbern Homepages auf, die nicht den neuen Richtlinien entsprechen. Und Behörden oder Abmahnanwälte sind schnell dabei und dann bekommst Du ein Schreiben:

„Die Überprüfung Ihrer Internetseite ergab … zahlen Sie 988,– Euro oder wir klagen Sie auf UWG, und machen zusätzlich eine Anzeige bei der Datenschutzbehörde. ”  Ihr freundlicher windiger Anwalt.

 

Du glaubst das nicht?

Geld verdienen im Internet wollen viele, auch Anwälte. Und die technischen Möglichkeiten dazu sind längst gegeben. Auch Du kannst Webseiten von Konkurrenten überwachen lassen. Ganz legal und ganz einfach …

Hier zum Beispiel: www.followthatpage.com
oder hier: www.visualping.io

 Die erhöhten Bußgelder für das nichteinhalten der DSGVO, machen ein Abmahnverfahren richtig lukrativ.

Ab wann gilt die Datenschutzgrundverordnung DSVGO?

Die DSGVO gilt seit 25. Mai 2016.

Die Übergangsfrist für die Einführung der DSGVO endet am 25. Mai 2018.

Ab dem 25. Mai 2018 müssen die EU-Mitgliedstaaten die Datenschutzgrundverordnung anwenden.

Was ändert sich mit der Datenschutzgrundverordnung DSVGO?

Die DSGVO regelt den Datenschutz für alle EU-Bürger und Menschen in der EU, in Bezug auf die Verarbeitung von personenbezogenen Daten.

  • Informations und Dokumentationspflicht
  • Datensparsamkeit (nur die nötigsten Daten)
  • Zweckbindung
  • Recht auf Vergessenwerden (Löschung)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (z.B. bei Bankwechsel)
  • Schutz vor Datenklau (z.B. Sicherheit durch SSL)

Für bestimmte Unternehmen müssen Datenschutzbeauftragte bestellt werden.

Die Bußgelder für Verstöße gegen die Verordnung wurden drastisch erhöht. (Mindestens 4% des Jahresumsatzes).

Was ist zu tun?

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Erstens,

gilt es, eine aktuelle Datenschutzerklärung – mit allen rechtlichen Komponenten zu Social Media, Newsletter, Google Analytics etc. – in die Homepage zu integrieren.

Die praktischen Impressum-Datenschutz-Generatoren von eRecht und Rechtsanwalt Dr. Schwenke, geben leider noch keine kostenfreien Texte zur Datenschutzgrundverordnung her. Im Moment funktioniert dies nur kostenpflichtig über monatliche Mitgliedschaften. (z.B. 14,90 mtl. bei eRecht) oder als Einmahlzahlung (z.B. unter meine-Datenschutzerklärung.de) .

R

Zweitens,

Zum zweiten gilt es, die SSL Verschlüsselung der Homepage endlich umzusetzen. Dies ist nicht nur für die DSGVO wichtig, sondern auch für Deine Kunden und für Dein Ranking bei Google.

Details zur SSL Verschlüsselung hier >>>

zum SSL – Sorglos – Paket

Abwarten und darauf hoffen, daß alles schon irgendwie nicht so wichtig ist, heißt: Den Kopf in den Sand stecken.

Ich bin kein Rechtsanwalt, aber ich kann Dich informieren, wenn die neue Datenschutzgrundverordnung in den Datenschutzerklärungen der kostenfreien Datenschutzgeneratoren umgesetzt wurde.

Trage Dich dazu in meine Blitznachrichten ein.

Die SSL Verschlüsselung kannst Du – mit etwas technischem KnowHow – mit meiner Anleitung selber durchführen,
oder Du nutzt mein SSL-Sorglos -Angebot bis 18. April 18.

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Herzlichst,

Deine - OnlineHandwerkerin - Ulli

 Ulrike Heerdegen

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SSL Verschlüsselung: Pflicht für Unternehmer/-innen

SSL Verschlüsselung: Pflicht für Unternehmer/-innen

Durch das Telemediengestz § 13 sind alle Webseitenbetreiber – bei denen personenbezogene Kundendaten verwendet werden – verpflichtet, ihre Domain mit einer SSL Verschlüsselung zu sichern. Dazu kommt noch die Datenschutzgrundverordnung, die seit dem 25.MAi 2016 gilt und nun konsequent umgesetzt werden muß.

Die Suchmaschine Google hat angekündigt – ab July 2018 – alle Webseiten ohne Verschlüsselung als “Nicht sicher” zu kennzeichnen.

Das schreckt Deine Leser und potentiellen Kunden garantiert ab.

Es besteht akuter Handlungsbedarf!

Was heißt SSL?

SSL steht für Secure Socket Layer

Wie funktioniert SSL?

Das SSL-Zertifikat regelt den Datenaustausch zwischen einem Rechner und Deiner Homepage, die bei Deinem Provider liegt.

Beispiel: Du gibst eine https – URL in Deinem Browser (Mozilla,Chrome,Safari, …) ein. Von der eingegebenen URL-Adresse wird sofort ein SSL-Zertifikat versendet. Der Browser fragt bei der Zertifizierungsstelle nach, ob alles in Ordnung ist, und baut eine sichere Verbindung auf. So kann es nicht zu einer unbemerkten Umleitung auf eine Fake-Seite kommen.

Es gibt “unterschiedlich sichere” Verschlüsselungen. Denn es ist klar, daß ein einfaches Kontaktformular weniger Sicherheitsanforderungen bestehen muß, als zum Beispiel Zahlmöglichkeiten per Kreditkarte.

Alle funktionierenden SSL Zertifikate zeigen im Browser das grüne Schloss.

 

SSL: Vorteile für Dich und Deine Kunden

  • Dein Ranking bei Google steigt (höherwertig gelistet)
  • Es erscheint keine Warnung von Google, Browser oder Virenscannern
  • Daten sind um einiges sicherer (allerdings kommt das auf das SSL Zertifikat und auf Dein Hosting an)
  • Du bewegst Dich im rechtstaatlichen Raum
  • Deine Seite wirkt professionell und aktuell
  • Vertrauenswürdig – mit dem grünen Schloss.

 

Was passiert, wenn Du Deine URL umstellst?

Deine Web-Adresse ändert sich!

Aus http://www.xyz.de
wird https://www.xyz.de

Das “s” steht dabei für secure.

Deine Adresse ändert sich und damit alle verbundenen Verlinkungen. Die Verknüpfungen innerhalb Deiner Webpräsenz genauso, wie die Verknüpfungen nach außen.

Leider funktioniert eine Umstellung nicht vollautomatisch.

Auch Google ist nach der Umstellung verwirrt,

…denn Deine Links sind Dein Sichtbarkeits-Booster. Bei den Suchmaschinen lagern zahlreiche Abbilder Deiner Homepage mit all ihren Verzweigungen. Damit es hier keinen Durcheinander gibt, muß Google Bescheid wissen, welche Seiten und welche Links nun aktuell gelten. Ansonsten stellt die Suchmaschine zwei Seiten mit identischem Inhalt fest und das wird als Spam gewertet. Dein Ranking fällt nach unten. Deshalb sollte für alle Seiten eine 301 Redirects (Weiterleitungen) eingerichtet werden.

Deine Schritte zur SSL Verschlüsselung?

Eine bestehende Homepage auf SSL umzustellen, erfordert immer professionelle Hilfe. Je nach Theme und je nach Provider, kann das alles ganz einfach funktionieren, oder sich in eine mittlere Katastrophe auswachsen.

Deshalb, wenn Du Dir unsicher bist, dann erkundige Dich bei Deinem Webmaster, ob er Dir die Seite umstellt, oder zumindest notfalls Hilfestellung gibt.

  1. Erkundige Dich, ob Dein Provider ein eigenes SSL-Zertifikat anbietet. Du kannst auch jedes andere Zertifikat verwenden, doch erfahrungsgemäß sind die Zertifikate Deines Webhosters auch auf seine Großrechner eingestellt. Es entstehen von vornherein weniger Probleme.
  2. Rechne damit, daß Deine Seite für einige Stunden nicht erreichbar sein wird. Deshalb wähle einen passenden Termin für die Umstellung.
  3. Speichere Deine Daten mit einem Plugin, wie BackWPUp oder ähnlichem
  4. Logge Dich in Deinen Hosting-Account ein und aktiviere das SSL-Zertifikat
  5. Lade Dir die Plugins “Really Simple SSL” und  “Better Search Replace” herunter und aktiviere sie.
  6. Geh auf Deinem WP-Dashboard unter Einstellungen / Allgemein und ändere die URLs auf https://www.deine-domai.xy um. (Achtung: Du wirst jetzt ausgeloggt. Bitte wieder auf sicherer Seite einloggen.)
  7. Deine Homepage sollte jetzt schon unter https://… laufen. Geh nun im Dashboard unter Werkzeuge / Better Search Replace.
  8. Gib dort bei “suchen nach:” Deine alte Url ein (http://www.deine-domai.xy) und bei “ändere in” die gleiche URL mit https (https://www.deine-domai.xy)
  9. Wähle nun alle Tabellen aus und starte entweder einen Testlauf (dann siehst Du, ob alles funktioniert) oder starte gleich die Umwandlung.

Was kosten die Zertifikate?

Je nach Provider, fallen für die hochwertigen Zertifikate zwischen zwei und neun Euro monatlich an.

Einfache Zertifikate werden meist kostenfrei angeboten.

Was kostet die Umstellung?

Für Selbermacher nur ein paar Nerven. Für alle anderen biete ich das

SSL – Sorglos – Paket

an. Details hier >>>

Das neue Gesetz bringt viel Handarbeit mit sich,
und es Pflicht für Unternehmer-Innen!

(titelbild by Jason Briscoe on Unsplash)

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Warum eine überzeugende Homepage für Handwerker wichtig ist

Warum eine überzeugende Homepage für Handwerker wichtig ist

Digitalisierung 4.0 ist in aller Munde. Und doch stell ich fest, daß gerade die regional angesiedelten kleinen Unternehmen und vor allem die Handwerksbetriebe eher noch bei der Umsetzung von 2.0 stehen. Dabei ist gerade das Handwerk prädistiniert für die Vereinfachung der Werbung über das Internet. Suchen doch mittlererweile über zwei Drittel der Bevölkerung auch regional nach dem richtigen Handwerker oder dem passenden Unternehmen.

Bist Du Handwerker und kennst Du den Satz:

  • “Ich brauch keine Homepage, mich kennt doch jeder hier im Umkreis“ oder
  • „Ich habe genügend Arbeit, mir fehlen die Mitarbeiter, nicht die Kunden“ oder
  • „Eine Homepage bringt mir auch nicht mehr Geld“.

Diese Aussagen lassen mich immer etwas verzweifeln und deshalb trage ich hier die Argumente zusammen, die diese Aussagen widerlegen. Argumente die für eine moderne Internetpräsenz der Handwerker und Handwerksbetriebe spricht, denn:

Potentielle Kunden & Mitarbeiter wollen auch online abgeholt werden!

 

5 Gründe, warum ein Homepage für Handwerker wichtig ist

1. Kunden oder Mitarbeiter gewinnen – der Weg ist der Gleiche

Handwerksbetriebe haben mittlererweile eher das Problem, genügend gute und motivierte Mitarbeiter zu finden. Dieses Problem steht an vorderster Front. Bei den gut gefüllten Auftragsbüchern zur Zeit ein rießiges Problem. Überstunden, Wochenendschichten, Du als Chef arbeitest bis zum umfallen.

Doch wie kannst Du potentielle Mitarbeiter motivieren, bei Dir ihr Bewerbungsschreiben abzuliefern? Wo informieren sich Arbeitssuchende zuerst?

Natürlich schaut ein Meister oder Geselle sich zuerst die Homepage an. Natürlich checkt er ab, ob das Unternehmen zu seinen Anforderungen paßt. Gute Leute können es sich heute fast aussuchen, wo sie arbeiten möchten. Je besser das Image eines Betriebes, desto höher die Chance auf motivierte Mitarbeiter. Die Außenwirkung spielt eine große Rolle und dem gilt es Rechnung zu tragen.

%

Handwerkersuche im Internet

2. Das Verhalten von Suchenden

Tatsache ist, daß 80% aller Menschen in Deutschland sich im Internet informieren. Die meisten davon sind mit dem Handy unterwegs auf der Suche. Hier schnell mal nachgeschaut, da mal gegoogelt …

Tatsache ist, daß regional gesucht wird. Google hat den Trend erkannt und hat sein System darauf hin umgebaut. Die Suchmaschine listet sofort – nach den bezahlten Anzeigen – die regional nahen Unternehmen auf.

Tatsache ist, daß die traditionelle Kundenbindung aufbricht. Heute geht man nicht mehr zwangsläufig zu einem Unternehmen, weil man schon immer zu diesem Unternehmen gegangen ist.

Tatsache ist, daß potentielle Kunden das Image eines Betriebes anhand des Internetauftrittes beurteilen. Dies gilt für das Web und für Facebook & Co. . Bilder erzeugen das Gefühl des Kennens und der Glaubwürdigkeit. Eine moderne Homepage vermittelt Fachkompetenz, Innovation, Kundenfreundlichkeit und Service.

3. Empfehlung durch Referenzen

Eine alte und immer noch gültige Marketingweisheit sagt:

Verkaufen läßt sich nur durch persönlichen Kontakt,
eine Empfehlung oder durch den Herdentrieb.

Das heißt doch, daß gerade das fertige (Handwerks)produkt in Verbindung mit dem zufriedenen Kunden eine unschlagbare Empfehlung ist. Nirgendwo sonst, als im Internet, kann dies perfekt gezeigt werden.

Wir als Konsument wollen doch wissen, was wir erhalten, wir wollen uns ein Bild machen, wir wollen erkennen, daß wir genau hier in Deinem Betrieb die fachmännische Lösung unseres Problems erhalten. Und wir als Verbraucher wollen dies alles im Vorfeld sehen. Wir informieren uns vorher auf dem Sofa, bevor wir Dich kontaktieren. So ist das eben, in Zeiten des Internets.

4. Mehrwert und Kundenbindung

Ein Erinnerungsmail, wenn der nächste Check fällig ist, Pflegehinweise, ein besonderes Angebot, Neuheiten, Informationen zu aktuellen Themen, Downloads, Formulare – das alles trägt zur Kundenbindung bei, wenn die richtige Nachricht, zum richtigen Zeitpunkt bei dem passenden Kunden ankommt.

Wenn dieser Service automatisiert abläuft, dann ist dies eine ungeheure Zeitersparnis für Deine Firma, bei gleichzeitigem Mehrwert für Deinen Kunden. Emailmarketing ist statistisch gesehen, das Marketinginstrument mit der besten Kundenbindung. Warum? Weil die Kundendas Gefühl bekommen wichtig zu sein. persönlich in ihren ganz eigenen belangen verstanden zu werden. Keine Massenpost, sondern individuell zugeschnitten.

Selbst Geburtstagspost oder Weihnachtspost lassen sich damit realisieren. Und das Beste: Dies alles läßt sich einfach outsourcen.

5. Wo und Wann geöffnet?

Die Öffnungszeiten und die Anfahrt sind die meist gesuchten regionalen Informationen. Diese werden überwiegend von Handys abgefragt.

Stadtmenschen glauben, daß jedes Unternehmen zwischen 9 Uhr und 20 Uhr erreichbar ist. Der Handel und die Großstädte machen es vor. Mittwoch nachmittag oder Samstags geschlossen, Mittagspause – das erinnert an vorsintflutliche Zeiten. Und doch ist es völlig normal bei Handwerksbetrieben oder kleinen Unternehmen. Wie oft standen wir – als potentielle Kunden –  schon vor verschlossenen Türen? Ja natürlich, man könnte auch anrufen! Aber wußtest Du, daß die Menschen immer weniger telefonieren? Daß schon fast eine Scheu davor besteht, jemanden anzuklingeln? Vorallem, wenn man ihn nicht persönlich kennt?

Quintessenz

  • Potentielle Kunden und Mitarbeiter informieren sich regional online
  • Das Image eines Unternehmens ist immense wichtig
  • Verkaufen läßt sich nur über Empfehlung = Referenz + Produkt
  • Direkte Unternehmensinformationen findet man nur übers Internet schnell
  • Kundenbindung läßt sich automatisiert verwirklichen

Baukasten vs. WP Homepage

Reicht Dir eine Baukasten-Homepage? Mach den Test!

Marketing Unterstützung

Du hast ein ganz spezifisches Problem mit Deiner Homepage? Dann miete mich für 3 (Schul) Stunden.

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Kunden gewinnen mit Inbound-Marketing

Kunden gewinnen mit Inbound-Marketing

Bist Du ein Verkaufs-Genie? Gehörst Du zu denen, die gerne ihre Dienstleistungen und Produkte anpreisen, die sich gerne vermarkten? Oder versteckst Du Dich lieber und möchtest, daß die Kunden von alleine auf Dich aufmerksam werden und auf Dich zugehen? Mit Inbound-Marketing kannst Du Interessenten begeistern und damit Kunden gewinnen.

Auch ich gehöre zur zweiten Sorte und Inboundmarketing ist die perfekte Art der Kundengewinnung für mich.

Wikipedia:

Inbound-Marketing (englisch inbound „ankommend“) ist eine Marketing-Methode, die darauf basiert, von Kunden gefunden zu werden. Es steht im Gegensatz zum klassischen Outbound-Marketing, bei dem Nachrichten an Kunden gesendet werden,

Das Video ist aus meinem eLearning Kurs

WordPress & SEO Basics
Wie Du mit Deiner Homepage neue Kunden gewinnst”

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Inboundmarketing – das Marketing mit Zukunft

Das sanfte Marketing

Inboundmarketing steht im krassen Gegenteil zu den bekannten Marketing- und Werbestrategien. Bisher war Werbung immer ein “stören”, ein “unterbrechen”. Egal ob Fernsehwerbung, Bannerwerbung, aufploppende Pop-Ups, Spam-Emails oder Werbung im Breifkasten – Werbung empfinden wir mittlererweile als störend. Wir fühlen uns belästigt und schalten unseren Werbefilter auf NULL – es kommt keine (Werbe)Botschaft mehr durch.

Inboundmarketing dagegen lockt den potentiellen Kunden mit interessanten Informationen rund um das Thema. Der Leser kann inkognito bleiben, bis er sich aktiv bei Dir als Interessent outet.

Du kannst Dir in dem Moment sicher sein, daß Dein erstes vorsichtiges Verkaufsgespräch auf Interesse stößt.

Das automatisierbare Marketing

Das zarte erste Band zu Deinem potentiellen Kunden wird per eMAil-Marketing geknüpft. Für ein interessantes Freebie gibt Dir der Leser eine eMail Adresse und Dank E-MAil-Anbietern wie Klick-Tipp oder Chimpmail  kann die Korrespondenz komplett automatisiert werden.

Werkzeuge des Inboundmarketings

  • Inhalte, Inhalte, Inhalte im Unternehmensblog
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Social Media Aktivität
  • Landingpage
  • magnetisches Freebie
  • E-Mail-Marketing
  • Web-Analyse

Deine Homepage – der Motor des Inboundmarketings

Deine Internetpräsenz ist das Zentrum, der Mittelpunkt Deines Online-Business. Hier fängt die Kundengewinnung an, hier sind die Verknüpfungspunkte zu Deinem externen eMail-Marketing-Anbieter und Deinem Shopsystem und/oder Bezahlanbieter.

Und das Beste:

Du bist das Herz dieses Motors!

Denn durch Deinen fachlichen Input, durch Deine Texte und Deine Persönlichkeit setzt Du Dich von der Masse ab. Du erreichst mit Deiner Individualität genau Deine Wunschkunden. Mit Deinem Potential kannst Dein Inboundmarketing selber aktiv betreiben.

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Deine Referenzen sind ein Verkaufsmotor

Deine Referenzen sind ein Verkaufsmotor

Eine der wichtigsten Marketingregeln lautet:

Verkaufen kannst Du nur über einen persönlichen Kontakt, eine Empfehlung oder den Herdentrieb.”

Diese Marketingregel funktionierte schon vor hunderten von Jahren, und sie gilt in Zeiten des World Wide Web, Facebook & Co immer noch. Ich möchte sogar behaupten, daß diese Regel heute ganz stark gilt, denn bei unserer Informationsflut, und in Zeiten, wo die regionale Nähe eigendlich unwichtig geworden ist, sucht der Mensch – dein potentieller Kunde – nach etwas, vorauf er sich verlassen kann. Ein zufriedener Kunde, der Dich als Unternehmer positiv bewertet, der für Dich eine Referenz ausstellt, der ist glaubwürdig und gibt ein sicheres Gefühl.

 

Referenzen in´s rechte Licht rücken

“Untern Scheffel” gehören sie nicht!

Kennst Du auch diese lieblosen Linklisten auf Seiten, die sich “unsere Kunden” oder “Referenzen” nennen? Mal abgesehen davon, daß Linklisten von Google mit einem Negativpunkt beurteilt werden, dienen diese Adressenansammlungen auch nicht gerade verkaufsfördernd. Ausnahme, es gibt so viele bekannte Namen darunter, daß der Herdentrieb einsetzt.

Hier kannst Du das Arbeitsblatt

“Referenzen”

kostenfrei downloaden.

(Und erhältst Zutritt zu meiner
Online-Marketing-Werkzeugkiste)

 

 

Ja natürlich, Referenzen können gefaked sein …

Ja, das können sie natürlich, aber Massenlob läßt sich ganz schnell von echten Meinungen unterscheiden. Egal, ob es um individuelle Wortwahl, und Satzbau geht, oder um echte Begeisterung von echten Menschen, die auch mit ihrem Bild dahinterstehen. Der interessierte User Deiner Homepage ist bestimmt feinfühlig genug, um zu erkennen, ob hier Larifari die Referenz heruntergeschrieben ist, oder ob eine echte Empfehlung dahinter steckt.

Und ich glaube auch, daß Du als Fachmann/frau ganz einfach gute Referenzen bekommst. Das ist für Dich eine Anerkennung, die gut tut. Also warum fälschen?

 

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So funktioniert eine arbeitende Homepage

So funktioniert eine arbeitende Homepage

Alle sprechen von dem Online-Business. Sechstellige Umsatzzahlen werden versprochen, wenn Du nur Dein Mindset verbesserst, dann kannst auch Du bald an einem Traumstrand liegen, ein dickes Auto fahren, und, und, und … Was steckt dahinter, wie funktioniert das? Wie funktioniert die arbeitende Homepage? Die Webseite, die für Dich Kunden gewinnt und geld verdient, während Du Zeit für andere Dinge hast? Ist eine arbeitende Homepage auch für Dein Unternehmen, für Deine Dienstleistung umsetzbar?

Ja, es funktioniert! Allerdings nicht von alleine, und schon gar nicht, indem Du irgendein ominöses Coaching-Paket kaufst und kopierst. Das Online-Geschäft funktioniert wie das offline Geschäft auch: Mit viel Arbeit und Einsatz und persönlichem Engagement.

Du betreibst Inbound Marketing, denn mit den Inhalten Deiner Homepage möchtest Du Kunden gewinnen und nicht nerven.

Ein Online-Business aufzubauen, erfordert zuerst einmal Deine Lernbereitschaft und Dein Input. Du gehst in Vorleistung. Mit Recherche, einer Strategie und auch einem Quentchen Glück, geben Deine Interessenten dann gerne bei Dir Geld aus.

Du baust Dir mit einer arbeitenden Homepage ein echtes Geschäft auf, Die Unterschiede:

  • Du kannst es online bedienen .
  • Du bist unabhängig von Deiner Zeit
  • Es gelten andere Regeln
  • es gelten die gleichen Regeln.

Zum Geld verdienen ist das Online- und das Offline Business gedacht.gedacht ist.

Hier zeige ich Dir in einem Video (Erklärvideo zum 13 Punkte Plan für Deine arbeitene Homepage) welche Module Du für eine arbeitende Homepage minimal benötigst, und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen.

 

Die arbeitende Homepage

        ist der Motor für Dein Online-Business

(und das Herzstück, das bist Du)

Wenn Du jetzt mit Begeisterung sagst: “Ja, das gefällt mir. Ich möchte auch im Online-Geschäft tätig werden. Neue Kunden gewinnen und neue Möglichkeiten zur Kundengewinnung nutzen.”

Dann hol Dir Deine 13 Schritte für Deinen Erfolg im Internet. Mit ganz viel Informationen, damit Dein Onlinebusiness von Anfang an gut startet.

 

Bis dann,

– Deine Online-Handwerkerin-  Ulrike Heerdegen

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Wahlgewinner durch E-Mail Marketing

Wahlgewinner durch E-Mail Marketing

Erfolg durch E-Mail-Marketing: Barack Obama war der erste Politiker in den USA, der eine Präsidentschaftswahl über das Internet gewonnen hat. Sein Wahlkampfteam erzielte die meisten Spendeneinnahmen über das Internet, insbesondere mit Facebook. Millionenfach aufgerufene YouTube-Videos beeinflussten den Wahlkampf maßgeblich. Denke beispielsweise an das Musikvideo, das die Sängerin Amber Lee Ettinger als „Obama-Girl“ bekannt machte und das in YouTube mehr als 24 Millionen Mal angesehen wurde.

Der Erfolg gab Obama Recht. Obamas Gegner John McCain und Mitt Romney hatten in den Wahlkämpfen 2008 und 2012 nicht den Hauch einer Chance.

 

E-Mailadressen sammeln leicht gemacht

Auch als Amtsträger nutzt Barack Obama das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sein Team hat die Startseite des Weißen Hauses in eine sogenannte Squeeze Page umgewandelt. Eine Homepage, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen ihrer Besucher zu beschaffen.

Wie Dir mein Kollege Mario Wolosz in dem folgenden Video darstellen wird, hat Barack Obamas Team die Webseite des Weißen Hauses sogar einem Splittest unterzogen, um die Eintragungsrate für die E-Mail-Liste des Weißen Hauses zu steigern. Klassisches eMail-Marketing, das auch bei Dir funktioniert!

In dem Video kannst Du sehen, wie wirkungsvoll professionelles E-Mail-Marketing ist. Es zeigt Dir aber auch, wie einfach E-Mail-Marketing ist.

 

Mario zeigt auf, wie genial charmant das Weiße Haus E-Mailadressen gesammelt hat. Ohne Effekthascherei erfährst Du, wie Du das Gleiche für Dich nutzen kannst.

Dazu erhältst Du noch einen kleinen Einblick
in das E-Mail Marketing mit Klick-Tipp.

Barack Obama nutzt das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sicherlich verwendet er für sein Marketing den besten E-Mail-Marketing-Dienstleister im US-amerikanischen Markt. Wäre er Politiker im deutschsprachigen Raum, so würde er vielleicht auch “mein” System im deutschsprachigen Markt einsetzen: Klick-Tipp!

 

Nutzt Du schon professionelles E-Mail-Marketing, um Deine Online Ziele zu erreichen? Du möchtest mehr erfahren?

Kostenfreies Webinar

Besuche doch die Website von Klick-Tipp und informiere Dich kostenfrei in einem lehrreichen Webinar darüber, wie Du mit E-Mailmarketing effektiv neue Kunden gewinnen kannst! Auch wenn Du lieber mit einem anderen Mailing-Anbieter arbeiten möchtest, bietet das Webinar einen guten Einblick in die Materie.

MailChimp, Get Response, …

Wenn Du bereits mit einem anderen Mailing-Programm wie Mail-Chimp, get Response oder ähnlichen arbeitest, und damit zufrieden bist, dann bleib auch dabei.
Denn wie so oft gilt: Never Chance a running System!

Deine Ulrike Heerdegen

Tags: E-Mail-Marketing, Email Werbung

 Ulrike Heerdegen

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Eintrag in regionale Webkataloge – vier Gründe dafür!

Eintrag in regionale Webkataloge – vier Gründe dafür!

In Webkatalogen werden Homepages und Shops sinnvoll nach Branchen sortiert.  Sie ermöglichen durch ihre Struktur eine bessere Auffindbarkeit von URL-Adressen und damit von Unternehmen. In den Zeiten vor Google “brummten” deshalb regionale und überregionale Webkataloge, da sie eine gewisse Ordnung in die Vielzahl der Internetseiten brachte. Der Eintrag im Webkatalog war für Betriebe obligatorisch.

Heute beherrscht Google den Suchmaschinenmarkt in Deutschland, und hat seine eigenen Algorithmen, um Unternehmensseiten ausfindig zu machen und zuzuordnen. Warum, wie und wo es trotzdem Sinn macht, in regionalen Webkatalogen präsent zu sein, hab ich für Dich zusammengefaßt.

 

Eintrag in regionale Webkataloge,

        4 Gründe warum sich ein regionaler Eintrag lohnt.

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Googledominanz: Suchmaschinen

1. Der Eintrag in Webkataloge bringt Backlink´s

Dies ist wohl mit Abstand der wichtigste Punkt, warum man sein Unternehmen in Webkataloge eintragen sollte. Wenn schon Google mit seiner Marktpräsenz das Suchmaschinenfeld beherrscht, dann bleibt nichts anderes übrig, als das Spiel mitzuspielen.

Ein Backlink verweist von einer externen Internetseite auf die eigene Homepage. Google rankt die Internetseiten höher, die möglichst viele “gute” Backlink´s besitzt. Eine hohe Anzahl von Verlinkungen sagt Google: “Hey, die Seite muß wichtig sein, wenn soviele Hinweise darauf hinzeigen.”

Was sind gute Backlink´s?

Gute Backlinks sind wie eine Empfehlung. Stell Dir vor, eine Freundin / ein Freund empfiehlt Dir ein Produkt, ein Restaurant, oder was auch immer. Diese Empfehlung ist für Dich höherwertig, als wenn die Empfehlung für ein Produkt über einen Flyer oder eine andere Werbeaktion bei Dir ankommt. Die höherwertige Empfehlung Deines Freundes ist persönlich und individuell. Die fast allwissende Tante Google weiß auch, ob ein Link zu Deiner Unternehmensseite ein richtiger Empfehlungslink ist, oder ein liebloses Massenprodukt.

Ein guter Backlink kommt von manuell geführten Webseiten,
egal ob eine Homepage, ein Weblog oder Webkatalog

“nofollow” und “dofollow” Backlink´s

Im Regelfall werden auf einer Homepage Verlinkungen mit “nofollow” angegeben. Dadurch bleibt die Wertigkeit für Google auf der eigenen Homepage. English heißt das “Linkjuice”. Der Saft bleibt in der eigenen Flasche.

Wird ein ausgehender Link mit “dofollow” angegeben, überträgt sich ein Teil der Wertigkeit der eigenen Seite, auf die verlinkte Seite. Der Saft wird geteilt. Eine echte und sehr hgochwertige Empfehlung.

Ein “dofollow” Backlink ist der Ritterschlag der Verlinkung

2. Der Eintrag erhöht die Sichtbarkeit

Regional erfolgreich sein, bedeutet auch: Regional im Internet gefunden werden. Auch regional informieren sich über 2/3 der Menschen vorab im Netz. Dabei spielen regionale Webkataloge zwar nur eine untergeordnete Rolle, jedoch wird ein Eintrag im Webkatalog unter Umständen von Google besser gefunden, als die eigene Homepage.

Meinestadt, goyellow, yelp oder wie sie alle heißen, sind suchmaschinenoptimiert aufgebaut und liefern dadurch auch gute Ergebnisse, wenn der Eintrag steht. Gerade wenn es um Öffnungszeiten, Kontaktmöglichkeit oder die Anfahrt geht, erhöht ein Eintrag im Webkatalog enorm die Auffindbarkeit und damit die Sichtbarkeit.

Wichtig: Einträge immer aktuell halten!

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Regionale Suchanfragen bei D-Google 2015

3. Egal, wer wie sucht – Du wirst gefunden

Je mehr Webkataloge mit immer etwas unterschiedlichen Einträgen gefüllt werden, umso wahrscheinlicher ist es, daß Deine Homepage von potentiellen Kunden gefunden wird. Egal, wie jemand sucht!

Hier ist zum Beispiel das Phänomen “gelbe Seiten” zu nennen. Über die Jahrzehnte hat sich die Nutzung der “gelben Seiten” eingespielt. Von den ganz jungen Menschen mal abgesehen, nutzen vor allem die Silver Surfer immer noch gerne diesen Webkatalog. Er kommt nun frischer und moderner daher, nennt sich “goyellow” und erfreut sich größter Beliebtheit. Auch meine Stadt ist fest im Nutzerverhalten verankert.

4. Positives Image & hohe Reichweite von regionalen Blogs

 

Einige regionale Blogs bieten die Möglichkeit das eigene Unternehmen zu präsentieren. Ein regionaler Blog, wie zum Beispiel “Im Allgäu daheim …”  hat eine hohe Reichweite und wird sehr gerne gelesen. Das heißt, er besitzt ein positives Image, und die Leser vertrauen den Bloggern. Dieses positive Image verteilt sich – wie der Linkjuice – auch auf die Betriebe, die sich dort eintragen lassen.

Durch die suchmaschinenoptimierte Darstellung mit Titel & Beschreibung, Alt-Texten sowie googlefreundlichen Überschriften, beurteilen auch Suchmaschinen diese Blogs mit “sehr wertvoll”. Eine Verlinkung bringt also ordentlich “Saft” oder Linkjuice.

 

Vertrauen – Empfehlung – Weiterempfehlung ….
…. früher hieß das: Mund zu Mund Propaganda!

 

 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

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Unternehmensblog als Marketing-Wunderwaffe: 9 Gründe

Unternehmensblog als Marketing-Wunderwaffe: 9 Gründe

Der Blog, das Blog … bloggen: Jeder weiß, was es ist, und jeder hat schon Blogbeiträge bewußt oder unbewußt gelesen. Bemühe ich eine Suchmaschine um Informationen zu einem Thema zu suchen, werden mir nach den bezahlten Anzeigen relativ schnell Blogbeiträge von Privatpersonen oder Unternehmensblog zum klicken angeboten. Längst sind Blogger die “Influencer” der jungen Generation und die “Silver Surfer” sind stark im kommen. Erfolgreiche Unternehmen nutzen dieses Potential schon seit einigen Jahren. Mit zunehmender Bekanntheit des Phänomens “Blog”, steigen jetzt immer mehr mittelständische und kleine Unternehmen auf den Blogzug auf.

Warum auch Du die positiven Aspekte eines eigenen Unternehmerblogs nutzen solltest, versuche ich hier zusammenzufassen.

 

 

Unternehmensblog als Marketing-Wunderwaffe

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Anzahl der Unternehmen mit aktiv betriebenen Blog

… 9 Gründe dafür und ein einziger dagegen ….

Blogbeiträge im Jahr / Unternehmen

  • Hintergrundinformationen für potentielle und existierende Kunden
  • Das Gesicht des Unternehmens zeigen
  • Schnelle Veröffentlichung von aktuellen Informationen
  • Sie tragen Ihr positives Image und Sachkompetenz nach außen
  • Erhöhte Nachfragen und Anfragen durch Blogbeiträge und das Feedback
  • Blogtexte sind der Hub für Deine sozialen Netzwerke
  • Blogtexte sind vielseitig verwendbar und Eigentum
  • Blobbeiträge sind auch Pressetexte
  • Ein Blog erhöht die Auffindbarkeit im Internet
  •                Bloggen benötigt Zeit!

1. Du bietest Deinen Kunden Hintergrundinformationen

 

Der eigene Blog bietet Dir die Möglichkeit, Deine Produkte oder Dienstleistungen so zu beschreiben, daß Deine potentiellen Kunden sie verstehen. Details können erklärt werden, Vorteile erläutert aber auch eventuelle Problemstellen erörtert werden. Dein Produkt wird transparenter. Du zeigst Kompetenz und Ehrlichkeit, das weiß ein Kunde zu schätzen. Der Kunde baut dadurch Vertrauen auf.

 

2. Der Unternehmensblog zeigt das Gesicht Deines Unternehmens (Employer Branding)

 

Wird der eigene Unternehmensblog im persönlichen Stil geschrieben – so als würdest Du mit einem Kunden im direkten Gespräch sein – dann zeigst Du auch Deine Persönlichkeit. Sympathisches, Angenehmes, ein Lächeln oder Lachen, die Art zu arbeiten, ein klein wenig Privates, usw. … Das bloggen zeigt die Menschen, die hinter der Firma stehen. Da darf auch mal Kurioses, oder die Jubiläumsfeier gezeigt werden. Auch kompetente und zufriedene Mitarbeiter gehören zum Gesicht Deines Unternehmens. Wenn es menschelt, erhöht dies die Sympathiewerte ungemein.

 

3. Schnelle Veröffentlichung von Neuheiten und Informationen

 

Ist erstmal eine eigene Community aufgebaut, lassen sich aktuelle Ereignisse ganz schnell und problemlos veröffentlichen und verbreiten. Ob ein neues Produkt, ob ein spezielles Angebot, ob veränderte Öffnungszeiten, ein erweitertes Dienstleistungsangebot, Tag der offenen Tür, usw. …. Die Schnelligkeit und die Streuung dieser aktuellen Informationen funktioniert nirgends besser, als über eine Blognachricht in Kombination mit dem sozialen Netzwerk.

4. Grandiose Außenwirkung von positivem Image & Sachkompetenz

 

Das Internet ist die Plattform für die Außenwirkung von Unternehmen. Die Zeiten, wo Kunden nur aus der nächsten dörflichen Umgebung stammen sind vorbei. Die passende Firma / Produkt / Dienstleistung wird heute fast immer übers Internet ausgewählt. “Das Google ich schnell …” ist ein gängiger Ausdruck. Bieten sich mehrere Firmen zur Auswahl an, wird garantiert diejenige ausgewählt, wo man schon mal war, oder die den überzeugenderen Internetauftritt besitzt.

 

Eine Firma, ein Dienstleiter der es versteht ein positives Image und seine Sachkompetenz online zu präsentieren, ist garantiert im Vorteil zu seinen Mitbewerbern.

 

5. Erhöhte Anfragen, Nachfragen & Feedback durch den Unternehmensblog

 

Ein Blog ist einwenig wie ein direktes Gespräch. Durch den persönlichen Schreibstil, ist die Hemmschwelle für Nachfragen oder Anfragen für potentielle Kunden wesentlich niedriger, als wenn “nur” eine Firmenpräsentation im Netz steht. Eine kurze Reaktionszeit vorausgesetzt, kann diese Kontaktaufnahme als Einstieg in ein Verkaufsgespräch genutzt werden.

 

Das Feedback lässt uns Unternehmer einen kurzen Blick – mit den Augen des Kunden – auf unsere Firma werfen. Positve und negative Kundenmeinung spiegelt die Wahrnehmung des Unternehmens wieder.  Da unsere Kunden die wichtigsten Menschen des Unternehmens sind, ist dies die Chance uns auf den richtigen Gebieten zu verbessern.

 

6. Blogtexte sind der Hub für Dein soziales Netzwerk

 

Wie der Blog, wollen auch soziale Netzwerke gefüttert werden. Da bieten sich Blogbeiträge geradezu an. Sie machen neugierig auf mehr, und die potentiellen Kunden klicken von Facebook & Co direkt auf die Firmehomepage. Ein ausführlicher Blogbeitrag wird als wertvoller eingestuft, und öfters weitergeteilt, als nur kurze Facebookmitteilungen.

Worte minimum sollte ein Blogbeitrag umfassen

Schlüsselwort genügt, um das sich der Text dreht.

7. Blogtexte sind langlebig und Eigentum

 

Sind Informationen, Beschreibungen, Erklärungen oder Darstellungen erst einmal verfasst, dann bieten sie lange einen Mehrwert für Deine Leser. Blogartikel bleiben online über Jahre bestehen, und werden von Suchmaschinen gefunden. Im Gegensatz zu Beiträgen in sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Xing, wo die Halbwertzeit deutlich geringer ausfällt. Die Texte selber können für Mailings, Newsletter oder zum Ausdruck mehrfach verwendet werden.

Einmal geschrieben bleiben sie ein lang anhaltendes Werbemittel. Die Texte und Bilder auf dem eigenen Unternehmensblog sind auch immer im rechtlichen Eigentum des Verfassers. (Bei Facebook z.B. gehören alle Bilder und Texte mit dem hochladen automatisch der Firma Facebook)

8. Der Unternehmensblog leistet Pressearbeit

Klassische Pressetexte zu platzieren, ist oft mit der Aufforderung eine Anzeige zu schalten, verbunden. Aber die Redaktionen suchen auch Füllmaterial für ihre Zeitungen. Gerade regionale Zeitungen durchforsten Blogs für gute Aufhänger. Ist der Text gut vorbereitet, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, daß dieser Artikel in einer Zeitung übernommen wird. Eine fast unbezahlbare Werbung für Dein Unternehmen.

9. Ein Unternehmensblog ist SEO technisch der Knaller

a) Suchmaschinen lieben frischen Content (Inhalt)

Suchmaschinen crawlen ununterbrochen durch das Netz und fischen neue Inhalte. Diese neuen Inhalte werden zu den bestehenden durch ständig wechselnde Logarithmen hinzugefügt. Für Suchmaschinen ist es sehr wichtig, daß

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, rutscht diese Blogseite in den Suchergebnissen schnell weit nach oben. Das Ranking dieser einzelnen Seite, beeinflußt das Ranking der ganzen Firmenhomepage. Jeder einzelne Post schiebt damit die Internetpräsentation Deiner Firma an.

b) hohe Anzahl von Schlüsselwörtern / Keywörter

Jeder Blogbeitrag geht nur um ein Thema. Dieses Thema bekommt genau ein Schlüsselwort, Keywort. Die Schlüsselwörter sind die Wörter, mit denen Leser im Internet etwas suchen. Im Laufe der Zeit, werden mit zunehmenden Bloginhalten immer mehr Schlüsselwörter produziert, mit denen Dein Unternehmen auffindbar ist. Deine Firmenhomepage wird immer mehr suchmaschinenoptimiert. Dein Corporate Blog wird SEO technisch zum Booster.

Ein guter Unternehmensblog ist wie
eine sanfte Verkaufshilfe
für Dein Produkt,
oder Deine Dienstleistung!

 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
technikbegeistert und trotzdem gerne offline.

Mehr Produktivität für Dein Online-Marketing

Mehr Produktivität für Dein Online-Marketing

24 Stunden Zeit

Wahrscheinlich das Einzig wirklich gerecht verteilte für Jederman auf der Welt.

Planen wir vier, sechs, acht Stunden für unsere Arbeit als Fachmann ein, dann will der administrative und marketingtechnische Berg auch noch erledigt werden.

Es bleiben zwei Möglichkeiten …

  1. Dein Online-Marketing noch in der vorhandenen Zeit zu schaffen
  2. Mehr Zeit für diese Arbeit freischaufeln

 

Stellschrauben nachjustieren für meßbaren Online Erfolg

Entscheiden wir uns für die erste Variante benötigen wir

 

mehr Produktivität für das Online-Marketing

 

Im Internet versurft man sich leicht. Es wimmelt nur so vor ultimativen Strategien um ein erfolgreiches Online-Business aufzubauen. Es schwirren tausende  Webinare, Workshops und Ratgeber durchs Netz. Laß Dich nicht beirren. Letztendlich funktioniert Online-Marketing immer nur mit viel Einsatz oder mit viel Geld. Das eierlegende Wollmichferkel gibt es nicht. Deshalb:

 

Fange professionell an

 

Egal, ob Du eine effektive Homepage nutzt oder bei Facebook & Co mit Deinem Onlinemarketing startest: Der Anfang ist sehr verwirrend und unübersichtlich. Laß Dir von einem Fachmann das erste “Grundgerüst” erstellen. Laß Dir die Möglichkeiten erklären, oder nutze ein Webinar oder Video um zu lernen. Starte durch, auch wenn noch nicht alles klar ist. Das Feintunning kommt von selber.

 

Der Start mit professioneller Hilfe spart immens viel Zeit

Plane Zeit ein

Es ist Dein Business, und dafür brauchst Du Zeit. Da Online-Marketing nicht Deine Fachkompetenz ist, plane die Zeit dann, wenn Du am effektivsten Arbeiten kannst.  Eine Zeit, wo Telefon und Kunschaft ruhig sind.

Geb Dir einen festen Termin vor. Zum Beispiel: Montag, Mittwoch und Freitag immer von 7 Uhr bis 9.30 Uhr. In dieser Zeit kannst Du Blogbeiträge, Postings, eBooks oder Videos vorbereiten.

Wenn Du sozialmedial unterwegs bist, konzentriere Dich auf Dein Unternehmen. Überprüfe Dich immer mit der Frage: “Ist das, was ich im Augenblick tue, für mein Geschäft relevant?”

Eine feste Zeit-Struktur nimmt Dir das Gefühl ständig hinterherzuhinken.

Verzettel Dich nicht

  1. Wenn Du Dich entschieden hast, eine Marketingstrategie  (Blog, Facebook, You Tube, Webinare, …) anzufangen, dann laß Dich nicht beirren. Bleib dabei und halte durch, auch wenn Dir zig neue Möglichkeiten das Blaue vom Himmel versprechen. Der Erfolg kommt mit der Zeit.
  2. Nutze Social Media nacheinander. Erst wenn Du z.B. bei Facebook 300 – 500 echte Follower hast, dann kannst Du Twitter, Instagram oder You Tube dazunehmen. Erst ab dieser Anzahl von Fans ist eine selbstständige Streuung rechnerisch möglich.

Lieber eine Sache richtig erledigen, als 5 Dinge einwenig …

Nutze ein Management-Werkzeug

Es gibt viele effektive Tool auf dem Markt, die die Produktivität Deiner Arbeit steigern. Eine Übersicht über die kostenfreien Tools – zumindest in der Grundversion – findest Du in einem Artikel der Computerbild.

Wenn Du lieber analog arbeitest, dann empfiehlt sich eine MAgnetwand oder ein Zettelboard.

Ich selber habe jahrelang in mein Notizbuch geschrieben, verwende aber nun Trello in der kostenfreien Grundversion. Hier schreib ich neben meinen Aufgaben auch Ideen zu neuen Posts, Videos oder Mailings auf, und behalte so den Überblick.

Egal welches Werkzeug Dir liegt, verwende es!

 

Gestalte Dir einen idealen Arbeitsplatz

  • ergonomische Sitzhaltung; effiziente Anordnung der Arbeitsgeräte;
  • Aufgeräumter Arbeitsplatz mit einem Ordnungssystem; Pflanze für besseres Raumklima
  • Abstand Auge-Monitor ca 60 – 90 cm; die oberste Lesezeile am Bildschirm nicht höher als die Augen; möglichst wenig Lärm;
  • Bildschirmhintergrund blau – für kreative Aufgaben; Bildschirmhintergrund rot – für erhöhte Aufmerksamkeit
  • Du mußt Dich wohlfühlen – und wenn Chaos zum Wohlfühlen gehört, dann pack Chaos (was Deine Arbeit nicht beeinträchtigt) um dich herum.

Läßt die Konzentration nach, dann beende das Marketing für Dein Unternehmen
und erledige Dinge, die Du mit Deiner Routine leichter im Griff hast.

 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
technikbegeistert und trotzdem gerne offline.

6 Tipps für (D)eine funktionierende Facebook Unternehmerseite

6 Tipps für (D)eine funktionierende Facebook Unternehmerseite

Laut offiziellen Zahlen sind 28 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv. Davon 20 Millionen fast täglich. Die junge Generation kommuniziert mehr auf Snapchat und WhatsUp …. Nehmen wir noch die demographische Altersstruktur her, dann ist der logische Schluß zu ziehen, daß die meisten Facebook-User zwischen 29 und 70 Jahre alt sind. Eine gigantische Erreichbarkeit für Deine Zielgruppe.

Tipp 1

Visuell überzeugen

Ausgenommen Twitter und WhatsUp funktionieren alle Sozialen Netzwerke vorallem durch den visuellen Reiz.

In einer Zeit, in der alles höher, schneller und weiter rennt, bleibt Dir nur ein Bruchteil einer Sekunde in der dein Besucher entscheidet, ob er weitere Informationen liest, oder wegklickt.

Die richtige Bildwahl

Dein Profilbild und das Titelbild wird als erstes wahrgenommen. Leg deshalb ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl dieser Bilder.

  • Profilbild: Wähle hier Dein Unternehmenslogo oder ein persönliches und einladendes Bild von Dir. Das Bild von Dir sollte nicht zu geschäftlich wirken, aber auch nicht zu privat … Irgendwo dazwischen ist die Lösung …
  • Titelbild: Wenn Du für das Profilbild ein Logo gewählt hast, dann muß das Titelbild mindestens eine Person zeigen. “Social Media” funktioniert nur mit Personen! Überzeugend wirken Bilder mit einer kurzen geschriebenen Botschaft im Bild. Das ermöglicht Dir ein emotionaleres Foto zu verwenden, ohne daß die Botschaft verloren geht. Das Titelbild sollte eine Eigenschaft oder einen Wert vermitteln, z. B. Dynamik, Begeisterung, Gesundheitsbewußtsein, Kompetenz, ….

Hier bei Honkiat findest Du ein paar kreative Anregungen, wie so eine Kombination Profilbild / Titelbild aussehen kann …

Die ideale Bildgröße

Die Anzahl der Nutzer, die sich mit ihrem Handy oder Smartphone ins Internet einloggen steigt ständig. Heute führt kein Weg mehr an “responsive Design” vornbei. Das heißt, Webseiten und Blogs müssen auf allen Ausgabegeräten gut lesbar sein.  Das gilt auch für Facebook & Co. Eine kurze Ladezeit der Bilder wird gerade bei Unternehmerseiten als professionell gewertet.

  •  Das Profilbild sollte quadratisch mit 170 x 170 Pixel – bei einer Auflösung von 96 dpi – hochgeladen werden.
  • Das Titelbild ist idealerweise 851 x 315 Pixel groß und bleibt unter 100 kb. Wen eine Timeline verwendet wird, dann liefert die PNG-Datei eine schärfere Bildqualität als eine JPG-Datei.
Bilder in Facebook verwenden

Bilder, Bilder, Bilder

aussagekräftig, themenbezogen & emotional

 Tipp 2

Call-to-Action Button

Der Call-to-Action Button fordert Deine Seitenbesucher zu einer konkreten Handlung auf. Oder besser: er erleichtert die Kontaktaufnahme mit Dir.
Der Call-to-Action-Button kann Deinen Fan zu Deiner Homepage lenken, eine eMail-Adresse ansteuern oder Deine Telefonnummer bekannt geben, oder eine App downloaden .
Den Call-to-Action-Button kannst Du unter Deinem Facebook Titelbild auf der rechten Seite aktivieren und ändern.

Tipp 3

Redaktionsplan

Kommunikationsplan

Die immensen Möglichkeiten von Facebook nutzen heißt: Zeit investieren. fans wollen begeistert, informiert oder unterhalten werden. Und zwar regelmäßig und abwechslungsreich.
Damit Du Dich nicht verzettelst und möglichst zielgerichtet Dein Facebook-Marketing-Kanal bedienst, empfehle ich Dir einen Redaktionsplan. Dort kannst Du Themen sammeln, Veröffentlichungen planen, deine Statistik aufstellen und bewerten und vorallem die Übersicht behalten …

Tipp 4

Inhalte

Dein Besucher erwartet Mehrwert und auch Persönlichkeit, aber sehr wenig Werbung!

Mehr Wert bedeutet ..

Persönlichkeit bedeutet …

  • Bilder vom Jubiläum, Einweihung, Firmenfeier, ….
  • Ein schöner Spruch anläßlich eines Events, Ereignisses, …
  • Bild, Video, Text: Danke an alle Kunden, Schöner Wochenstart, Saisonbeginn …

Werbung

Auf 10 Posts mit Mehrwert oder Persönlichkeit kommt ein Post mit klarer Werbung.

Tipp 5

Dein Engagement bei Facebook

“Wer gibt gewinnt …” dies ist nicht nur das Motto unserer Facebook-Gruppe “Erfolgs-Treff“, sondern von den sozialen Medien überhaupt: Austausch, Interaktivität, Informationen erhalten und Informationen geben …

 

Wie oft posten?

  • Nur wenn Du auch etwas zu sagen hast. Der Kunde merkt schnell, wenn “nur Füllmaterial” veröffentlicht wird.
  • Ideal sind 2-3 Post´s in der Woche.
  • Zuviel ist genauso schlecht, wie zuwenig.

Wann solltest Du posten?

Immer dann, wenn Dein Kunde Zeit für die Informationen hat. Dank der guten Statistik der Unternehmensseiten bei Facebook, kannst Du mit der Zeit ermitteln, wann welche Veröffentlichungen die meisten Besucher erreicht hat.

Als grobe Richtlinie – welche sich je nach Branche, Region und Wetter ändert – gilt …

  • für die Zielgruppe Unternehmer & Solopreneure: am späteren Vormittag und ab Mitte der Woche
  • für die Zielgruppe Privatpersonen: Mittagspause, späterer Nachmittag und am Wochenende

Liken, Kommentieren & Antworten

Beschränke Dich nicht auf Deine Post´s, sondern interagiere mit Deinen Fans, gewinne durch liken und kommentieren neue Fans für Deine Seite.

 

  • Antworte zeitnah auf  Fragen, Anregungen und auch Kritik
  • Like gute Seiten Deiner Zielgruppe, branchenübergreifender Unternehmen, PArtner und Freunde. Diese werden das gleiche mit Deiner Seite tun, dadurch steigt Dein Bekanntheitsgrad und das Netz wird dichter …
  • Kommentiere Beiträge auf themenrelevanten Seiten, denn dadurch zeigst Du Dich von Deiner fachmännischen Seite.
  • Die ersten Kommentare werden am häufigsten gelesen! Ein guter Grund um schnell zu sein.

Tipp 6

Werbeanzeigen bei Facebook

Auch wenn anderes behauptet wird: Ohne Werbeanzeigen kannst Du kaum eine große Reichweite aufbauen. Vor allem die ersten 500 Fans, sind am schwersten zu generieren.

Hast Du schon mal eine Facebook-Anzeige erstellt und hattest den Eindruck, daß diese zwar kostengünstig ist, aber auch nicht viel bringt? Denk Dir nichts, denn das geht den meisten Erst-Nutzern so. Auch ich habe auch schon viel Geld dabei versemmelt. Ich mußte lernen: “Learning by doing wird bei Facebook-Anzeigen doch schnell recht teuer.”

Werbeanzeigen zu erstellen, ist zwar auf den ersten Blick ziemlich einfach, aber wirkungsvolle Anzeigen, die überzeugen und Kunden bringen ist schon ein Thema für sich … . Es gibt zig technische Möglichkeiten und das LAyout und der Inhalt spielen eine große Rolle für den Erfolg.

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Spare Zeit…

… und nutze das Wissen eines Socialmedia-Fachmanns

 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
technikbegeistert und trotzdem gerne offline.

Blog-Texte schreiben

Blog-Texte schreiben

Ein ganz wichtiges Modul im Contentmarketing ist das Schreiben deines eigenen Blogs. Ein Blog bietet den Interessenten Einblick in Deine Arbeit und Dein Können. In authentischen Blog-Texten kannst Du Deine Fachkompetenz und auch Deine soziale Kompetenz darstellen. Das positive Image Deines Unternehmens präsentieren.

Contentmarketing heißt: Inhalte Deines Unternehmens in Texten formuliert und in einem Blog bereitgestellt.

Doch wie schreibt man Texte für ein erfolgreiches Contentmarketing? Einen Text, der den Leser bei der Stange hält, einen Text der interessant zu lesen ist? Ein Text der kommentiert wird und auf sozialen Medien geliked?

 

Eigene Blog-Texte schreiben

 

Die W-Fragen

Die erste Frage, die Du Dir stellen mußt lautet: Was will ich mitteilen?

Dazu kommen die W-Fragen: Wie lautet das Thema genau? Was hat mein Kunde davon? Und was soll er im Detail wissen? Wie kann er was umsetzen? Wo gibt es weitere Informationen, ….

Stichpunkte

Bevor Du anfängst zu schreiben, hast Du das Konzept bereits im Kopf. Am Besten machst Du Dir Stichpunkte und formulierst die Kernaussage oder den Mehrwert Deines Artikels. So in etwa: “Wenn mein Kunde diesen Artikel gelesen hat, dann kann er …………”

Fokussier Dich auf genau dieses Thema und überlege Dir beim schreiben immer, ob Du noch dabei bist, oder schon abschweifst.

Überschriften & Absätze

Der Weg zum fertigen Text erfolgt wie bei einem Rezept. Die einzelnen Zutaten entsprechen den Absätzen. Über alle Absätze kommen aussagekräftige Überschriften. Wenn alle Überschriften und Absätze geschrieben sind, ergibt dies das fertige Gericht.

Verwende immer nur eine Überschrift “H1” und mehrere kleine Überschriften “H2”. Die Unterüberschriften “H3” kannst Du großzügig verwenden.

So geht´s mit dem Schreiben …

 

1. Der eigene Stil

Wer mag schon eine Kopie in der Welt sein? Formuliere frisch von der Leber weg, ohne Blick zur Konkurrenz oder zu Mitbewerbern. Du bist der Fachmann, und die Menschen kaufen bei Dir, weil Du das Original bist. Das spiegelt sich auch in Deinen Texten wieder.

 

2. Rechtschreibung & Grammatik

Rechtschreibprogramme sind eine große Hilfe. Aber noch besser ist es, wenn Du Deinen Text einem Menschen aus Fleisch und Blut zum Lesen gibst. Es geht ja nicht nur um Tipp- und Rechtschreibfehler, sondern auch um das Verständnis.

Appropo Rechtschreibfehler: Die Toleranz gegenüber Fehlern ist relativ groß, denn wer von uns ist wirklich ein Rechtschreibguru?

 

3. Die eigene Sichtweise

Der Kunde kommt zu Dir, weil Du Dein Unternehmen verkörperst. Weil er Dein Produkt, oder die Dienstleistung schätzt. Darauf kannst Du stolz sein, und das solltest Du auch bei Deinen Texten berücksichtigen. Schreibe aus Deiner Sichtweise: der Sichtweise des Fachmanns mit Persönlichkeit.

Kopierte Wort-Haufen sind schnell durchschaut und unglaubwürdig. Also lieber etwas “unrund” und persönlich schreiben, das kommt bei Deinen Kunden an.

4. Inspiration

Lesen inspiriert!

  • Bei erfolgreichen Schriftstellern lernst Du kurze Sätze schreiben.
  • In der Tageszeitung erkennst Du den jounalistischen Schreibstil.
  • Texte blumig arrangieren lernst Du in Romanen

 

 5. Tatsachen

Verwende nachprüfbare Fakten und genaue Angaben. Im Internet ist schnell recherchiert, und hier werden Fehler fast nicht verziehen …

Nenne grün, grün und ein Fehler, Fehler. Lege die Fakten klar und deutlich auf den Tisch. Kein „rumgeeier“, auch wenn die Wahrheit hart ist.

Du bist Dir beim Texten unsicher, dann laß die ersten Blog-Texte von professioneller Seite durchlesen.
Laß Dir Tipps und Hilfe geben,

Schreiben ist viel Übungssache …

Visualisiere den Text noch angenehm fürs Auge mit “bergigem texten“. Und nicht den Titel und die Beschreibung vergessen. Würze alles noch mit Bildern (Beschreibung nicht vergessen) und  ab damit ins Netz!

Viel Spaß!

 

 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

 Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
technikbegeistert und trotzdem
gerne offline.