Unternehmensblog als Marketing-Wunderwaffe: 9 Gründe

Unternehmensblog als Marketing-Wunderwaffe: 9 Gründe

Der Blog, das Blog … bloggen: Jeder weiß, was es ist, und jeder hat schon Blogbeiträge bewußt oder unbewußt gelesen. Bemühe ich eine Suchmaschine um Informationen zu einem Thema zu suchen, werden mir nach den bezahlten Anzeigen relativ schnell Blogbeiträge von Privatpersonen oder Unternehmensblog zum klicken angeboten. Längst sind Blogger die „Influencer“ der jungen Generation und die „Silver Surfer“ sind stark im kommen. Erfolgreiche Unternehmen nutzen dieses Potential schon seit einigen Jahren. Mit zunehmender Bekanntheit des Phänomens „Blog“, steigen jetzt immer mehr mittelständische und kleine Unternehmen auf den Blogzug auf.

Warum auch Du die positiven Aspekte eines eigenen Unternehmerblogs nutzen solltest, versuche ich hier zusammenzufassen.

 

 

Unternehmensblog als Marketing-Wunderwaffe

%

Anzahl der Unternehmen mit aktiv betriebenen Blog

… 9 Gründe dafür und ein einziger dagegen ….

Blogbeiträge im Jahr / Unternehmen

  • Hintergrundinformationen für potentielle und existierende Kunden
  • Das Gesicht des Unternehmens zeigen
  • Schnelle Veröffentlichung von aktuellen Informationen
  • Sie tragen Ihr positives Image und Sachkompetenz nach außen
  • Erhöhte Nachfragen und Anfragen durch Blogbeiträge und das Feedback
  • Blogtexte sind der Hub für Deine sozialen Netzwerke
  • Blogtexte sind vielseitig verwendbar und Eigentum
  • Blobbeiträge sind auch Pressetexte
  • Ein Blog erhöht die Auffindbarkeit im Internet
  •                Bloggen benötigt Zeit!

1. Du bietest Deinen Kunden Hintergrundinformationen

 

Der eigene Blog bietet Dir die Möglichkeit, Deine Produkte oder Dienstleistungen so zu beschreiben, daß Deine potentiellen Kunden sie verstehen. Details können erklärt werden, Vorteile erläutert aber auch eventuelle Problemstellen erörtert werden. Dein Produkt wird transparenter. Du zeigst Kompetenz und Ehrlichkeit, das weiß ein Kunde zu schätzen. Der Kunde baut dadurch Vertrauen auf.

 

2. Der Unternehmensblog zeigt das Gesicht Deines Unternehmens (Employer Branding)

 

Wird der eigene Unternehmensblog im persönlichen Stil geschrieben – so als würdest Du mit einem Kunden im direkten Gespräch sein – dann zeigst Du auch Deine Persönlichkeit. Sympathisches, Angenehmes, ein Lächeln oder Lachen, die Art zu arbeiten, ein klein wenig Privates, usw. … Das bloggen zeigt die Menschen, die hinter der Firma stehen. Da darf auch mal Kurioses, oder die Jubiläumsfeier gezeigt werden. Auch kompetente und zufriedene Mitarbeiter gehören zum Gesicht Deines Unternehmens. Wenn es menschelt, erhöht dies die Sympathiewerte ungemein.

 

3. Schnelle Veröffentlichung von Neuheiten und Informationen

 

Ist erstmal eine eigene Community aufgebaut, lassen sich aktuelle Ereignisse ganz schnell und problemlos veröffentlichen und verbreiten. Ob ein neues Produkt, ob ein spezielles Angebot, ob veränderte Öffnungszeiten, ein erweitertes Dienstleistungsangebot, Tag der offenen Tür, usw. …. Die Schnelligkeit und die Streuung dieser aktuellen Informationen funktioniert nirgends besser, als über eine Blognachricht in Kombination mit dem sozialen Netzwerk.

4. Grandiose Außenwirkung von positivem Image & Sachkompetenz

 

Das Internet ist die Plattform für die Außenwirkung von Unternehmen. Die Zeiten, wo Kunden nur aus der nächsten dörflichen Umgebung stammen sind vorbei. Die passende Firma / Produkt / Dienstleistung wird heute fast immer übers Internet ausgewählt. „Das Google ich schnell …“ ist ein gängiger Ausdruck. Bieten sich mehrere Firmen zur Auswahl an, wird garantiert diejenige ausgewählt, wo man schon mal war, oder die den überzeugenderen Internetauftritt besitzt.

 

Eine Firma, ein Dienstleiter der es versteht ein positives Image und seine Sachkompetenz online zu präsentieren, ist garantiert im Vorteil zu seinen Mitbewerbern.

 

5. Erhöhte Anfragen, Nachfragen & Feedback durch den Unternehmensblog

 

Ein Blog ist einwenig wie ein direktes Gespräch. Durch den persönlichen Schreibstil, ist die Hemmschwelle für Nachfragen oder Anfragen für potentielle Kunden wesentlich niedriger, als wenn „nur“ eine Firmenpräsentation im Netz steht. Eine kurze Reaktionszeit vorausgesetzt, kann diese Kontaktaufnahme als Einstieg in ein Verkaufsgespräch genutzt werden.

 

Das Feedback lässt uns Unternehmer einen kurzen Blick – mit den Augen des Kunden – auf unsere Firma werfen. Positve und negative Kundenmeinung spiegelt die Wahrnehmung des Unternehmens wieder.  Da unsere Kunden die wichtigsten Menschen des Unternehmens sind, ist dies die Chance uns auf den richtigen Gebieten zu verbessern.

 

6. Blogtexte sind der Hub für Dein soziales Netzwerk

 

Wie der Blog, wollen auch soziale Netzwerke gefüttert werden. Da bieten sich Blogbeiträge geradezu an. Sie machen neugierig auf mehr, und die potentiellen Kunden klicken von Facebook & Co direkt auf die Firmehomepage. Ein ausführlicher Blogbeitrag wird als wertvoller eingestuft, und öfters weitergeteilt, als nur kurze Facebookmitteilungen.

Worte minimum sollte ein Blogbeitrag umfassen

Schlüsselwort genügt, um das sich der Text dreht.

7. Blogtexte sind langlebig und Eigentum

 

Sind Informationen, Beschreibungen, Erklärungen oder Darstellungen erst einmal verfasst, dann bieten sie lange einen Mehrwert für Deine Leser. Blogartikel bleiben online über Jahre bestehen, und werden von Suchmaschinen gefunden. Im Gegensatz zu Beiträgen in sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Xing, wo die Halbwertzeit deutlich geringer ausfällt. Die Texte selber können für Mailings, Newsletter oder zum Ausdruck mehrfach verwendet werden.

Einmal geschrieben bleiben sie ein lang anhaltendes Werbemittel. Die Texte und Bilder auf dem eigenen Unternehmensblog sind auch immer im rechtlichen Eigentum des Verfassers. (Bei Facebook z.B. gehören alle Bilder und Texte mit dem hochladen automatisch der Firma Facebook)

8. Der Unternehmensblog leistet Pressearbeit

Klassische Pressetexte zu platzieren, ist oft mit der Aufforderung eine Anzeige zu schalten, verbunden. Aber die Redaktionen suchen auch Füllmaterial für ihre Zeitungen. Gerade regionale Zeitungen durchforsten Blogs für gute Aufhänger. Ist der Text gut vorbereitet, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, daß dieser Artikel in einer Zeitung übernommen wird. Eine fast unbezahlbare Werbung für Dein Unternehmen.

9. Ein Unternehmensblog ist SEO technisch der Knaller

a) Suchmaschinen lieben frischen Content (Inhalt)

Suchmaschinen crawlen ununterbrochen durch das Netz und fischen neue Inhalte. Diese neuen Inhalte werden zu den bestehenden durch ständig wechselnde Logarithmen hinzugefügt. Für Suchmaschinen ist es sehr wichtig, daß

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, rutscht diese Blogseite in den Suchergebnissen schnell weit nach oben. Das Ranking dieser einzelnen Seite, beeinflußt das Ranking der ganzen Firmenhomepage. Jeder einzelne Post schiebt damit die Internetpräsentation Deiner Firma an.

b) hohe Anzahl von Schlüsselwörtern / Keywörter

Jeder Blogbeitrag geht nur um ein Thema. Dieses Thema bekommt genau ein Schlüsselwort, Keywort. Die Schlüsselwörter sind die Wörter, mit denen Leser im Internet etwas suchen. Im Laufe der Zeit, werden mit zunehmenden Bloginhalten immer mehr Schlüsselwörter produziert, mit denen Dein Unternehmen auffindbar ist. Deine Firmenhomepage wird immer mehr suchmaschinenoptimiert. Dein Corporate Blog wird SEO technisch zum Booster.

Ein guter Unternehmensblog ist wie
eine sanfte Verkaufshilfe
für Dein Produkt,
oder Deine Dienstleistung!

RSS Podcast für Inhalte

  • Der Wert von SEO beim Firmenverkauf
    Ein Unternehmer berichtet uns, dass er seine Firma bald verkaufen möchte – und deswegen an der Website arbeitet. Denn damit macht er sein Unternehmen von sich unabhängiger. Ein wesentlicher Faktor im Firmenverkauf. Wir sprechen über den Wert von SEO. Die Folge richtet sich vor allem an unsere Hörerinnen und Hörer, die ein eigenes Unternehmen haben. […]
 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
technikbegeistert und trotzdem gerne offline.

Blog-Texte schreiben

Blog-Texte schreiben

Ein ganz wichtiges Modul im Contentmarketing ist das Schreiben deines eigenen Blogs. Ein Blog bietet den Interessenten Einblick in Deine Arbeit und Dein Können. In authentischen Blog-Texten kannst Du Deine Fachkompetenz und auch Deine soziale Kompetenz darstellen. Das positive Image Deines Unternehmens präsentieren.

Contentmarketing heißt: Inhalte Deines Unternehmens in Texten formuliert und in einem Blog bereitgestellt.

Doch wie schreibt man Texte für ein erfolgreiches Contentmarketing? Einen Text, der den Leser bei der Stange hält, einen Text der interessant zu lesen ist? Ein Text der kommentiert wird und auf sozialen Medien geliked?

 

Eigene Blog-Texte schreiben

 

Die W-Fragen

Die erste Frage, die Du Dir stellen mußt lautet: Was will ich mitteilen?

Dazu kommen die W-Fragen: Wie lautet das Thema genau? Was hat mein Kunde davon? Und was soll er im Detail wissen? Wie kann er was umsetzen? Wo gibt es weitere Informationen, ….

Stichpunkte

Bevor Du anfängst zu schreiben, hast Du das Konzept bereits im Kopf. Am Besten machst Du Dir Stichpunkte und formulierst die Kernaussage oder den Mehrwert Deines Artikels. So in etwa: „Wenn mein Kunde diesen Artikel gelesen hat, dann kann er …………“

Fokussier Dich auf genau dieses Thema und überlege Dir beim schreiben immer, ob Du noch dabei bist, oder schon abschweifst.

Überschriften & Absätze

Der Weg zum fertigen Text erfolgt wie bei einem Rezept. Die einzelnen Zutaten entsprechen den Absätzen. Über alle Absätze kommen aussagekräftige Überschriften. Wenn alle Überschriften und Absätze geschrieben sind, ergibt dies das fertige Gericht.

Verwende immer nur eine Überschrift „H1“ und mehrere kleine Überschriften „H2“. Die Unterüberschriften „H3“ kannst Du großzügig verwenden.

So geht´s mit dem Schreiben …

 

1. Der eigene Stil

Wer mag schon eine Kopie in der Welt sein? Formuliere frisch von der Leber weg, ohne Blick zur Konkurrenz oder zu Mitbewerbern. Du bist der Fachmann, und die Menschen kaufen bei Dir, weil Du das Original bist. Das spiegelt sich auch in Deinen Texten wieder.

 

2. Rechtschreibung & Grammatik

Rechtschreibprogramme sind eine große Hilfe. Aber noch besser ist es, wenn Du Deinen Text einem Menschen aus Fleisch und Blut zum Lesen gibst. Es geht ja nicht nur um Tipp- und Rechtschreibfehler, sondern auch um das Verständnis.

Appropo Rechtschreibfehler: Die Toleranz gegenüber Fehlern ist relativ groß, denn wer von uns ist wirklich ein Rechtschreibguru?

 

3. Die eigene Sichtweise

Der Kunde kommt zu Dir, weil Du Dein Unternehmen verkörperst. Weil er Dein Produkt, oder die Dienstleistung schätzt. Darauf kannst Du stolz sein, und das solltest Du auch bei Deinen Texten berücksichtigen. Schreibe aus Deiner Sichtweise: der Sichtweise des Fachmanns mit Persönlichkeit.

Kopierte Wort-Haufen sind schnell durchschaut und unglaubwürdig. Also lieber etwas „unrund“ und persönlich schreiben, das kommt bei Deinen Kunden an.

4. Inspiration

Lesen inspiriert!

  • Bei erfolgreichen Schriftstellern lernst Du kurze Sätze schreiben.
  • In der Tageszeitung erkennst Du den jounalistischen Schreibstil.
  • Texte blumig arrangieren lernst Du in Romanen

 

 5. Tatsachen

Verwende nachprüfbare Fakten und genaue Angaben. Im Internet ist schnell recherchiert, und hier werden Fehler fast nicht verziehen …

Nenne grün, grün und ein Fehler, Fehler. Lege die Fakten klar und deutlich auf den Tisch. Kein „rumgeeier“, auch wenn die Wahrheit hart ist.

Du bist Dir beim Texten unsicher, dann laß die ersten Blog-Texte von professioneller Seite durchlesen.
Laß Dir Tipps und Hilfe geben,

Schreiben ist viel Übungssache …

Visualisiere den Text noch angenehm fürs Auge mit „bergigem texten„. Und nicht den Titel und die Beschreibung vergessen. Würze alles noch mit Bildern (Beschreibung nicht vergessen) und  ab damit ins Netz!

Viel Spaß!

 

 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

 Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
technikbegeistert und trotzdem
gerne offline.

Texte Deine Texte „bergig“ – für visuelle Spannung

Texte Deine Texte „bergig“ – für visuelle Spannung

Zuviel Text schreckt ab, ist aber SEO-technisch gesehen sinnvoll. Nutzerorientiert sollte ein Text – je nach Themengebiet – 400 bis 800 Worte nicht überschreiten,dann läßt die Aufmerksamkeit nach. Google jedoch liebt Texte zwischen 1200 und 1500 Worten. Die eierlegende Wollmilchtextsau liegt irgendwo dazwischen.Wendest Du „bergiges“ texten von Texten an, wird die Verweildauer Deines Lesers automatisch erhöht. Du erzeugst visuell eine Spannung, die Deinem Leser gefällt.

Kurz & knapp

Zeit hat heute niemand mehr. Die maximale Aufmerksamkeitsspanne ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten um ein Drittel zurück gegangen. Das heißt: Der Kunde muß innerhalb kürzester Zeit seine Informationen finden.

 

Zielgruppe

Männer / Frauen und älter / jünger

  • Männer lieben Auflistungen, technischen Hintergrund und Quintessenzen
  • Frauen bevorzugen kurze Einleitungen und mehr weiterreichendes Hintergrundwissen
  • Ältere Kunden vertrauen erst, wenn alle Details kommuniziert werden, und der Text druckbar ist
  • Jüngere mögen es kurz, mit viel Bild und handytauglich.

 

Kurze Absätze …

… sind für den Leser besser scanbar. Der Bericht wird überflogen, die wichtigsten Stichworte „gescannt“.
Kurze Absätze mit aussagekräftigen Zwischenüberschriften, fangen den Leser ein.

 

Passende Bilder & Videos …

… transportieren Informationen visuell und lockern den Text auf. Nach zwei bis drei (schnell ladenden) Bildern, sollte der weitere Text wieder für 4 – 5 Zeilen fließen. Achtung: Maximal ein Video pro Seite verwenden!

Visuelles „bergiges“ texten …

mein Alpen-Wanderungs-Prinzip

Blog-Absätze haben auf Webseiten nichts zu suchen. Was bei Geschäftsbriefen gewollt ist, wirkt im Netz gegenteilig. Komplett gefüllte Zeilen erschweren das schnelle auffassen des Textes.

Wie bei der Wanderung auf dem klassischen E5 von Oberstdorf nach Meran, gibt es bei der Textgestaltung ein steiles Auf und Ab. Und zwischendurch ein Plateau: Lege Deinen Text um 90° verdreht vor Dich hin. Nun sollte jeder Deiner Texte ein ordentliches Höhen-Profil aufweisen.

Dominante Überschriften, gepaart mit kurzen Absätzen und zwischendurch eine Punkt-Liste ergibt ein abwechslungsreiches und interessantes Textbild.

Übrigens: Überschriften können auch mal aus nur einem Wort bestehen!

Viel Erfolg beim „bergigen“ texten von Texten

PS:  Lieber ein kürzerer gehaltvoller Text, statt leeres BlaBla! Der Kunde ist wichtiger, als Google!

RSS Podcast für Inhalte

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    Ein Unternehmer berichtet uns, dass er seine Firma bald verkaufen möchte – und deswegen an der Website arbeitet. Denn damit macht er sein Unternehmen von sich unabhängiger. Ein wesentlicher Faktor im Firmenverkauf. Wir sprechen über den Wert von SEO. Die Folge richtet sich vor allem an unsere Hörerinnen und Hörer, die ein eigenes Unternehmen haben. […]
 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
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SEO – lesbare URL Adressen

SEO – lesbare URL Adressen

Stellschrauben nachjustieren für meßbaren Online Erfolg

Aussagekräftige URL-Adressen

Ganz wichtig für die Auffindbarkeit im Netz sind lesbare URL-Adressen Deiner Homepage und auch aller Unterseiten Deiner Internetpräsentation.

Suchmaschinen lieben Texte und Deine Leser möchten sofort wissen, worum es auf Deinen Seiten oder in einem Blogpost geht.

 

CMS-Einstellungen für URL Adressen

In den Einstellungen Deines CMS findest Du unter Allgemeinen Einstellungen die „Permalinks“. Hier gibt es nun einige verschiedene Möglichkeiten. Wähle die Variante „Beitragsname“ aus. Somit wird bei jedem neuen Beitrag / Seite die URL-Adresse aus dem Titel generiert.

z.B. www.heerdegen-marketing.de/lesbare-url-adressen

Das ist zwar noch nicht perfekt, aber schon bedeutend besser.

Wenn Du Deine Website nicht selber betreust, dann hol Dir für diesen Schritt einen Fachmann zu Hilfe.

Perfekt wird es, wenn du die URL´s in Deinen Blogposts oder neuen Seiten manuell anpasst. Das funktioniert in fast allen CMS-Systemen wie Joomla, Typo, Drupal oder WordPress direkt unter dem Titel.

 

lesbare URL-Adressen einfügen

Das Layout kann je nach CMS etwas unterschiedlich aussehen ..

Worauf kommt es an?

  • das Keyword muß darin vorkommen
  • die URL-Länge sollte 50 Zeichen nicht überschreiten
  • in der Kürze liegt die Würze
  • verwende keine Stoppwörter (um, in, etc.)
  • verwende keine „Umlaute“, „ß“ oder Sonderzeichen

Eine saubere URL-Adresse wirkt sich positiv auf Suchergebnisse und Klickraten aus.

Google freut sich

Und Du wirst beseer im Internet gefunden, denn je mehr Beiträge Du schreibst, desto mehr Keywords führen zu Deiner Homepage. Deshalb ist ein Unternehmensblog eine Marketing-Wunderwaffe.

Weitere Schritte: Der Titel & die Beschreibung und natürlich nicht vergessen die Bilder mit Alt-Texten zu versehen.

Du weißt nicht so recht, wie Du einen Blog umsetzen sollst?

Ich helfe Dir! Du kannst mich stundenweise mieten!

 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
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SEO – Bilder benennen / Alt-Tag

SEO – Bilder benennen / Alt-Tag

Stellschrauben nachjustieren für meßbaren Online Erfolg

Da Suchmaschinen buchstabenlastig agieren, ist es um so wichtiger, daß auch Bilder benannt werden. Unzählige Bilder schwirren durchs Netz, die IMG_0646.jpg oder ähnlich heißen. Oder Bilder, die erst gar nicht geladen werden, und keine Hinweise darauf bieten, um was es sich handelt. Kennst Du das auch?

Google sucht nach Buchstaben und Alt-Tags

Die Alternativen Tags – alt-Tags – für Bilder, wurden extra für Suchmaschinen ins Leben gerufen, damit die textbasierende Suche im Internet mit Bildmaterial klarkommen kann. Ohne diese Alt-Tags und ohne Beschreibung können Suchmaschionen nicht erkennen, um was es sich handelt.

 

4 Tipps für Bilder im Internet

  1. Nutze für Deinen Blog und Deine Inhalte immer aussagekräftige Bildnamen. Dabei immer nur Buchstaben und Zahlen verwenden. Interpunktion, Sonderzeichen und Leerzeichen werden von einigen Browsern nicht unterstützt. (Bsp:  webdesign_heerdegen.jpg statt 0546 IMG.jpg )

2. Füge immer auch einen aussagekräftigen Bildtitel hinzu.

3. Am wichtigsten ist der Alt-Tag zum Bild. Dieser erscheint, wenn das Bild nicht geladen werden kann, und wird von den Suchmaschinen indiziert.

4. Eine Beschreibung des Bildes garantiert barrierefreiheit. Auch dies wird positiv bewertet. Aber Achtung: Nicht einfach den Titel kopieren und überall einfügen, das ist kontraproduktiv.

Bis dann, und gut Bild!

Visuelle Überzeugungskraft

entsteht nicht nur durch aussagekräftige Bilder, sondern auch durch eine gute Strukturierung der Texte. Mit dem „bergigen Texten“ funktioniert die optische Anziehungskraft.

 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
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SEO – Titel & Beschreibung der Website

SEO – Titel & Beschreibung der Website

Stellschrauben nachjustieren für meßbaren Online Erfolg

Eines der Grundvoraussetzungen im Onlinemarketing ist zuerst eine auffindbare Webseite. Das schönste Design und das besste Angebot nutzt nichts, wenn die Seite im übervollen Netz nicht gefunden (gerankt) wird.

Eine Grundlage für die Auffindbarkeit und die Sichtbarkeit ist SEO.

Suchmaschinenoptimierung

Jetzt ist es so, daß jede Suchmaschine ihre Rankingfaktoren zum Betriebsgeheimnis erklärt, weswegen wir einfach optimale und technisch einwandfreie Webseiten erstellen und pflegen müssen, um nach vorne zu kommen. SEO ist sozusagen ein dauerhafter Prozess.

Die SEO-Titel und SEO allgemein ist auch für Dich wichtig, denn Du willst mit Deiner Internetpräsentation sichtbar und vorallem auffindbar werden. SEO ist ein dauerhafter Prozess, der immer wieder bei neuen Seiten und Beiträgen beachtet werden muß

Nur wenn Du Deine Homepage als statische Visitenkarte im Netz verwendest, dann reicht eine suchmaschinenoptimierte Programmierung.

So geht´s …

Der SEO-Titel der Website

  • Der Titel wird in den Einstellungen bearbeitet.
  • Der Titel Deiner Webseite erscheint bei den Suchergebnissen an erster Stelle
  • Der Titel ist bei allen Suchmaschinen relevant.

Der Titel sollt zwischen 60 und 80 Zeichen lang sein.

Es werden zwar auch viel längere Titel von den Suchmaschinen aufgenommen, jedoch die Klickrate ist höher, wenn der Titel kurz und aussagekräftig ist. Zudem wird nichts abgeschnitten (SERP)

  • Der Titel sollte das Keywort, um das sich die Webseite dreht an erster Stelle haben.
  • Der Titel sollte neugierig machen
  • Der Titel kann Schlagwörter enthalten, diese sollte jedoch optisch gut voneinander getrennt sein.

 

Die Beschreibung Deiner Website

Die Beschreibung Deiner Website erscheint unter der Domain bei den Suchergebnissen. Die Beschreibung ist nahezu nicht SEO relevant, sondern dient nur, dem Besucher auf Dein Angebot oder Deine Dienstleistung aufmerksam zu machen.

160 Zeichen stehen sichtbar zur Verfügung.

Kurz, Prägnant, Einladend … das sind die Komponenten für die Meta-Description (Beschreibung).

Die Basics von SEO erfordern nur etwas Wissen und vorallem
die konsequente Anwendung. Schwer ist es nicht.

PS: Einfacher ist es, sich zuerst den Titel und die Beschreibung zurechtzulegen, dann kannst Du Dich danach auf die Technik konzentrieren.

Viel Erfolg beim umsetzen!

 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
technikbegeistert und trotzdem gerne offline.