Kunden gewinnen mit Inbound-Marketing

Kunden gewinnen mit Inbound-Marketing

Bist Du ein Verkaufs-Genie? Gehörst Du zu denen, die gerne ihre Dienstleistungen und Produkte anpreisen, die sich gerne vermarkten? Oder versteckst Du Dich lieber und möchtest, daß die Kunden von alleine auf Dich aufmerksam werden und auf Dich zugehen? Mit Inbound-Marketing kannst Du Interessenten begeistern und damit Kunden gewinnen.

Auch ich gehöre zur zweiten Sorte und Inboundmarketing ist die perfekte Art der Kundengewinnung für mich.

Wikipedia:

Inbound-Marketing (englisch inbound „ankommend“) ist eine Marketing-Methode, die darauf basiert, von Kunden gefunden zu werden. Es steht im Gegensatz zum klassischen Outbound-Marketing, bei dem Nachrichten an Kunden gesendet werden,

Das Video ist aus meinem eLearning Kurs

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Wie Du mit Deiner Homepage neue Kunden gewinnst“

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Inboundmarketing – das Marketing mit Zukunft

Das sanfte Marketing

Inboundmarketing steht im krassen Gegenteil zu den bekannten Marketing- und Werbestrategien. Bisher war Werbung immer ein „stören“, ein „unterbrechen“. Egal ob Fernsehwerbung, Bannerwerbung, aufploppende Pop-Ups, Spam-Emails oder Werbung im Breifkasten – Werbung empfinden wir mittlererweile als störend. Wir fühlen uns belästigt und schalten unseren Werbefilter auf NULL – es kommt keine (Werbe)Botschaft mehr durch.

Inboundmarketing dagegen lockt den potentiellen Kunden mit interessanten Informationen rund um das Thema. Der Leser kann inkognito bleiben, bis er sich aktiv bei Dir als Interessent outet.

Du kannst Dir in dem Moment sicher sein, daß Dein erstes vorsichtiges Verkaufsgespräch auf Interesse stößt.

Das automatisierbare Marketing

Das zarte erste Band zu Deinem potentiellen Kunden wird per eMAil-Marketing geknüpft. Für ein interessantes Freebie gibt Dir der Leser eine eMail Adresse und Dank E-MAil-Anbietern wie Klick-Tipp oder Chimpmail  kann die Korrespondenz komplett automatisiert werden.

Werkzeuge des Inboundmarketings

  • Inhalte, Inhalte, Inhalte im Unternehmensblog
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Social Media Aktivität
  • Landingpage
  • magnetisches Freebie
  • E-Mail-Marketing
  • Web-Analyse

Deine Homepage – der Motor des Inboundmarketings

Deine Internetpräsenz ist das Zentrum, der Mittelpunkt Deines Online-Business. Hier fängt die Kundengewinnung an, hier sind die Verknüpfungspunkte zu Deinem externen eMail-Marketing-Anbieter und Deinem Shopsystem und/oder Bezahlanbieter.

Und das Beste:

Du bist das Herz dieses Motors!

Denn durch Deinen fachlichen Input, durch Deine Texte und Deine Persönlichkeit setzt Du Dich von der Masse ab. Du erreichst mit Deiner Individualität genau Deine Wunschkunden. Mit Deinem Potential kannst Dein Inboundmarketing selber aktiv betreiben.

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  • Der Wert von SEO beim Firmenverkauf
    Ein Unternehmer berichtet uns, dass er seine Firma bald verkaufen möchte – und deswegen an der Website arbeitet. Denn damit macht er sein Unternehmen von sich unabhängiger. Ein wesentlicher Faktor im Firmenverkauf. Wir sprechen über den Wert von SEO. Die Folge richtet sich vor allem an unsere Hörerinnen und Hörer, die ein eigenes Unternehmen haben. […]

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Deine Referenzen sind ein Verkaufsmotor

Deine Referenzen sind ein Verkaufsmotor

Eine der wichtigsten Marketingregeln lautet:

Verkaufen kannst Du nur über einen persönlichen Kontakt, eine Empfehlung oder den Herdentrieb.“

Diese Marketingregel funktionierte schon vor hunderten von Jahren, und sie gilt in Zeiten des World Wide Web, Facebook & Co immer noch. Ich möchte sogar behaupten, daß diese Regel heute ganz stark gilt, denn bei unserer Informationsflut, und in Zeiten, wo die regionale Nähe eigendlich unwichtig geworden ist, sucht der Mensch – dein potentieller Kunde – nach etwas, vorauf er sich verlassen kann. Ein zufriedener Kunde, der Dich als Unternehmer positiv bewertet, der für Dich eine Referenz ausstellt, der ist glaubwürdig und gibt ein sicheres Gefühl.

 

Referenzen in´s rechte Licht rücken

„Untern Scheffel“ gehören sie nicht!

Kennst Du auch diese lieblosen Linklisten auf Seiten, die sich „unsere Kunden“ oder „Referenzen“ nennen? Mal abgesehen davon, daß Linklisten von Google mit einem Negativpunkt beurteilt werden, dienen diese Adressenansammlungen auch nicht gerade verkaufsfördernd. Ausnahme, es gibt so viele bekannte Namen darunter, daß der Herdentrieb einsetzt.

Hier kannst Du das Arbeitsblatt

„Referenzen“

kostenfrei downloaden.

(Und erhältst Zutritt zu meiner
Online-Marketing-Werkzeugkiste)

 

 

Ja natürlich, Referenzen können gefaked sein …

Ja, das können sie natürlich, aber Massenlob läßt sich ganz schnell von echten Meinungen unterscheiden. Egal, ob es um individuelle Wortwahl, und Satzbau geht, oder um echte Begeisterung von echten Menschen, die auch mit ihrem Bild dahinterstehen. Der interessierte User Deiner Homepage ist bestimmt feinfühlig genug, um zu erkennen, ob hier Larifari die Referenz heruntergeschrieben ist, oder ob eine echte Empfehlung dahinter steckt.

Und ich glaube auch, daß Du als Fachmann/frau ganz einfach gute Referenzen bekommst. Das ist für Dich eine Anerkennung, die gut tut. Also warum fälschen?

 

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Unternehmensblog als Marketing-Wunderwaffe: 9 Gründe

Unternehmensblog als Marketing-Wunderwaffe: 9 Gründe

Der Blog, das Blog … bloggen: Jeder weiß, was es ist, und jeder hat schon Blogbeiträge bewußt oder unbewußt gelesen. Bemühe ich eine Suchmaschine um Informationen zu einem Thema zu suchen, werden mir nach den bezahlten Anzeigen relativ schnell Blogbeiträge von Privatpersonen oder Unternehmensblog zum klicken angeboten. Längst sind Blogger die „Influencer“ der jungen Generation und die „Silver Surfer“ sind stark im kommen. Erfolgreiche Unternehmen nutzen dieses Potential schon seit einigen Jahren. Mit zunehmender Bekanntheit des Phänomens „Blog“, steigen jetzt immer mehr mittelständische und kleine Unternehmen auf den Blogzug auf.

Warum auch Du die positiven Aspekte eines eigenen Unternehmerblogs nutzen solltest, versuche ich hier zusammenzufassen.

 

 

Unternehmensblog als Marketing-Wunderwaffe

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Anzahl der Unternehmen mit aktiv betriebenen Blog

… 9 Gründe dafür und ein einziger dagegen ….

Blogbeiträge im Jahr / Unternehmen

  • Hintergrundinformationen für potentielle und existierende Kunden
  • Das Gesicht des Unternehmens zeigen
  • Schnelle Veröffentlichung von aktuellen Informationen
  • Sie tragen Ihr positives Image und Sachkompetenz nach außen
  • Erhöhte Nachfragen und Anfragen durch Blogbeiträge und das Feedback
  • Blogtexte sind der Hub für Deine sozialen Netzwerke
  • Blogtexte sind vielseitig verwendbar und Eigentum
  • Blobbeiträge sind auch Pressetexte
  • Ein Blog erhöht die Auffindbarkeit im Internet
  •                Bloggen benötigt Zeit!

1. Du bietest Deinen Kunden Hintergrundinformationen

 

Der eigene Blog bietet Dir die Möglichkeit, Deine Produkte oder Dienstleistungen so zu beschreiben, daß Deine potentiellen Kunden sie verstehen. Details können erklärt werden, Vorteile erläutert aber auch eventuelle Problemstellen erörtert werden. Dein Produkt wird transparenter. Du zeigst Kompetenz und Ehrlichkeit, das weiß ein Kunde zu schätzen. Der Kunde baut dadurch Vertrauen auf.

 

2. Der Unternehmensblog zeigt das Gesicht Deines Unternehmens (Employer Branding)

 

Wird der eigene Unternehmensblog im persönlichen Stil geschrieben – so als würdest Du mit einem Kunden im direkten Gespräch sein – dann zeigst Du auch Deine Persönlichkeit. Sympathisches, Angenehmes, ein Lächeln oder Lachen, die Art zu arbeiten, ein klein wenig Privates, usw. … Das bloggen zeigt die Menschen, die hinter der Firma stehen. Da darf auch mal Kurioses, oder die Jubiläumsfeier gezeigt werden. Auch kompetente und zufriedene Mitarbeiter gehören zum Gesicht Deines Unternehmens. Wenn es menschelt, erhöht dies die Sympathiewerte ungemein.

 

3. Schnelle Veröffentlichung von Neuheiten und Informationen

 

Ist erstmal eine eigene Community aufgebaut, lassen sich aktuelle Ereignisse ganz schnell und problemlos veröffentlichen und verbreiten. Ob ein neues Produkt, ob ein spezielles Angebot, ob veränderte Öffnungszeiten, ein erweitertes Dienstleistungsangebot, Tag der offenen Tür, usw. …. Die Schnelligkeit und die Streuung dieser aktuellen Informationen funktioniert nirgends besser, als über eine Blognachricht in Kombination mit dem sozialen Netzwerk.

4. Grandiose Außenwirkung von positivem Image & Sachkompetenz

 

Das Internet ist die Plattform für die Außenwirkung von Unternehmen. Die Zeiten, wo Kunden nur aus der nächsten dörflichen Umgebung stammen sind vorbei. Die passende Firma / Produkt / Dienstleistung wird heute fast immer übers Internet ausgewählt. „Das Google ich schnell …“ ist ein gängiger Ausdruck. Bieten sich mehrere Firmen zur Auswahl an, wird garantiert diejenige ausgewählt, wo man schon mal war, oder die den überzeugenderen Internetauftritt besitzt.

 

Eine Firma, ein Dienstleiter der es versteht ein positives Image und seine Sachkompetenz online zu präsentieren, ist garantiert im Vorteil zu seinen Mitbewerbern.

 

5. Erhöhte Anfragen, Nachfragen & Feedback durch den Unternehmensblog

 

Ein Blog ist einwenig wie ein direktes Gespräch. Durch den persönlichen Schreibstil, ist die Hemmschwelle für Nachfragen oder Anfragen für potentielle Kunden wesentlich niedriger, als wenn „nur“ eine Firmenpräsentation im Netz steht. Eine kurze Reaktionszeit vorausgesetzt, kann diese Kontaktaufnahme als Einstieg in ein Verkaufsgespräch genutzt werden.

 

Das Feedback lässt uns Unternehmer einen kurzen Blick – mit den Augen des Kunden – auf unsere Firma werfen. Positve und negative Kundenmeinung spiegelt die Wahrnehmung des Unternehmens wieder.  Da unsere Kunden die wichtigsten Menschen des Unternehmens sind, ist dies die Chance uns auf den richtigen Gebieten zu verbessern.

 

6. Blogtexte sind der Hub für Dein soziales Netzwerk

 

Wie der Blog, wollen auch soziale Netzwerke gefüttert werden. Da bieten sich Blogbeiträge geradezu an. Sie machen neugierig auf mehr, und die potentiellen Kunden klicken von Facebook & Co direkt auf die Firmehomepage. Ein ausführlicher Blogbeitrag wird als wertvoller eingestuft, und öfters weitergeteilt, als nur kurze Facebookmitteilungen.

Worte minimum sollte ein Blogbeitrag umfassen

Schlüsselwort genügt, um das sich der Text dreht.

7. Blogtexte sind langlebig und Eigentum

 

Sind Informationen, Beschreibungen, Erklärungen oder Darstellungen erst einmal verfasst, dann bieten sie lange einen Mehrwert für Deine Leser. Blogartikel bleiben online über Jahre bestehen, und werden von Suchmaschinen gefunden. Im Gegensatz zu Beiträgen in sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Xing, wo die Halbwertzeit deutlich geringer ausfällt. Die Texte selber können für Mailings, Newsletter oder zum Ausdruck mehrfach verwendet werden.

Einmal geschrieben bleiben sie ein lang anhaltendes Werbemittel. Die Texte und Bilder auf dem eigenen Unternehmensblog sind auch immer im rechtlichen Eigentum des Verfassers. (Bei Facebook z.B. gehören alle Bilder und Texte mit dem hochladen automatisch der Firma Facebook)

8. Der Unternehmensblog leistet Pressearbeit

Klassische Pressetexte zu platzieren, ist oft mit der Aufforderung eine Anzeige zu schalten, verbunden. Aber die Redaktionen suchen auch Füllmaterial für ihre Zeitungen. Gerade regionale Zeitungen durchforsten Blogs für gute Aufhänger. Ist der Text gut vorbereitet, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, daß dieser Artikel in einer Zeitung übernommen wird. Eine fast unbezahlbare Werbung für Dein Unternehmen.

9. Ein Unternehmensblog ist SEO technisch der Knaller

a) Suchmaschinen lieben frischen Content (Inhalt)

Suchmaschinen crawlen ununterbrochen durch das Netz und fischen neue Inhalte. Diese neuen Inhalte werden zu den bestehenden durch ständig wechselnde Logarithmen hinzugefügt. Für Suchmaschinen ist es sehr wichtig, daß

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, rutscht diese Blogseite in den Suchergebnissen schnell weit nach oben. Das Ranking dieser einzelnen Seite, beeinflußt das Ranking der ganzen Firmenhomepage. Jeder einzelne Post schiebt damit die Internetpräsentation Deiner Firma an.

b) hohe Anzahl von Schlüsselwörtern / Keywörter

Jeder Blogbeitrag geht nur um ein Thema. Dieses Thema bekommt genau ein Schlüsselwort, Keywort. Die Schlüsselwörter sind die Wörter, mit denen Leser im Internet etwas suchen. Im Laufe der Zeit, werden mit zunehmenden Bloginhalten immer mehr Schlüsselwörter produziert, mit denen Dein Unternehmen auffindbar ist. Deine Firmenhomepage wird immer mehr suchmaschinenoptimiert. Dein Corporate Blog wird SEO technisch zum Booster.

Ein guter Unternehmensblog ist wie
eine sanfte Verkaufshilfe
für Dein Produkt,
oder Deine Dienstleistung!

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 Ulrike Heerdegen

Ulrike Heerdegen

Unternehmerin, Bloggerin, Landleberin –
technikbegeistert und trotzdem gerne offline.

6 Tipps für (D)eine funktionierende Facebook Unternehmerseite

6 Tipps für (D)eine funktionierende Facebook Unternehmerseite

Laut offiziellen Zahlen sind 28 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv. Davon 20 Millionen fast täglich. Die junge Generation kommuniziert mehr auf Snapchat und WhatsUp …. Nehmen wir noch die demographische Altersstruktur her, dann ist der logische Schluß zu ziehen, daß die meisten Facebook-User zwischen 29 und 70 Jahre alt sind. Eine gigantische Erreichbarkeit für Deine Zielgruppe.

Tipp 1

Visuell überzeugen

Ausgenommen Twitter und WhatsUp funktionieren alle Sozialen Netzwerke vorallem durch den visuellen Reiz.

In einer Zeit, in der alles höher, schneller und weiter rennt, bleibt Dir nur ein Bruchteil einer Sekunde in der dein Besucher entscheidet, ob er weitere Informationen liest, oder wegklickt.

Die richtige Bildwahl

Dein Profilbild und das Titelbild wird als erstes wahrgenommen. Leg deshalb ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl dieser Bilder.

  • Profilbild: Wähle hier Dein Unternehmenslogo oder ein persönliches und einladendes Bild von Dir. Das Bild von Dir sollte nicht zu geschäftlich wirken, aber auch nicht zu privat … Irgendwo dazwischen ist die Lösung …
  • Titelbild: Wenn Du für das Profilbild ein Logo gewählt hast, dann muß das Titelbild mindestens eine Person zeigen. „Social Media“ funktioniert nur mit Personen! Überzeugend wirken Bilder mit einer kurzen geschriebenen Botschaft im Bild. Das ermöglicht Dir ein emotionaleres Foto zu verwenden, ohne daß die Botschaft verloren geht. Das Titelbild sollte eine Eigenschaft oder einen Wert vermitteln, z. B. Dynamik, Begeisterung, Gesundheitsbewußtsein, Kompetenz, ….

Hier bei Honkiat findest Du ein paar kreative Anregungen, wie so eine Kombination Profilbild / Titelbild aussehen kann …

Die ideale Bildgröße

Die Anzahl der Nutzer, die sich mit ihrem Handy oder Smartphone ins Internet einloggen steigt ständig. Heute führt kein Weg mehr an „responsive Design“ vornbei. Das heißt, Webseiten und Blogs müssen auf allen Ausgabegeräten gut lesbar sein.  Das gilt auch für Facebook & Co. Eine kurze Ladezeit der Bilder wird gerade bei Unternehmerseiten als professionell gewertet.

  •  Das Profilbild sollte quadratisch mit 170 x 170 Pixel – bei einer Auflösung von 96 dpi – hochgeladen werden.
  • Das Titelbild ist idealerweise 851 x 315 Pixel groß und bleibt unter 100 kb. Wen eine Timeline verwendet wird, dann liefert die PNG-Datei eine schärfere Bildqualität als eine JPG-Datei.
Bilder in Facebook verwenden

Bilder, Bilder, Bilder

aussagekräftig, themenbezogen & emotional

 Tipp 2

Call-to-Action Button

Der Call-to-Action Button fordert Deine Seitenbesucher zu einer konkreten Handlung auf. Oder besser: er erleichtert die Kontaktaufnahme mit Dir.
Der Call-to-Action-Button kann Deinen Fan zu Deiner Homepage lenken, eine eMail-Adresse ansteuern oder Deine Telefonnummer bekannt geben, oder eine App downloaden .
Den Call-to-Action-Button kannst Du unter Deinem Facebook Titelbild auf der rechten Seite aktivieren und ändern.

Tipp 3

Redaktionsplan

Kommunikationsplan

Die immensen Möglichkeiten von Facebook nutzen heißt: Zeit investieren. fans wollen begeistert, informiert oder unterhalten werden. Und zwar regelmäßig und abwechslungsreich.
Damit Du Dich nicht verzettelst und möglichst zielgerichtet Dein Facebook-Marketing-Kanal bedienst, empfehle ich Dir einen Redaktionsplan. Dort kannst Du Themen sammeln, Veröffentlichungen planen, deine Statistik aufstellen und bewerten und vorallem die Übersicht behalten …

Tipp 4

Inhalte

Dein Besucher erwartet Mehrwert und auch Persönlichkeit, aber sehr wenig Werbung!

Mehr Wert bedeutet ..

Persönlichkeit bedeutet …

  • Bilder vom Jubiläum, Einweihung, Firmenfeier, ….
  • Ein schöner Spruch anläßlich eines Events, Ereignisses, …
  • Bild, Video, Text: Danke an alle Kunden, Schöner Wochenstart, Saisonbeginn …

Werbung

Auf 10 Posts mit Mehrwert oder Persönlichkeit kommt ein Post mit klarer Werbung.

Tipp 5

Dein Engagement bei Facebook

„Wer gibt gewinnt …“ dies ist nicht nur das Motto unserer Facebook-Gruppe „Erfolgs-Treff„, sondern von den sozialen Medien überhaupt: Austausch, Interaktivität, Informationen erhalten und Informationen geben …

 

Wie oft posten?

  • Nur wenn Du auch etwas zu sagen hast. Der Kunde merkt schnell, wenn „nur Füllmaterial“ veröffentlicht wird.
  • Ideal sind 2-3 Post´s in der Woche.
  • Zuviel ist genauso schlecht, wie zuwenig.

Wann solltest Du posten?

Immer dann, wenn Dein Kunde Zeit für die Informationen hat. Dank der guten Statistik der Unternehmensseiten bei Facebook, kannst Du mit der Zeit ermitteln, wann welche Veröffentlichungen die meisten Besucher erreicht hat.

Als grobe Richtlinie – welche sich je nach Branche, Region und Wetter ändert – gilt …

  • für die Zielgruppe Unternehmer & Solopreneure: am späteren Vormittag und ab Mitte der Woche
  • für die Zielgruppe Privatpersonen: Mittagspause, späterer Nachmittag und am Wochenende

Liken, Kommentieren & Antworten

Beschränke Dich nicht auf Deine Post´s, sondern interagiere mit Deinen Fans, gewinne durch liken und kommentieren neue Fans für Deine Seite.

 

  • Antworte zeitnah auf  Fragen, Anregungen und auch Kritik
  • Like gute Seiten Deiner Zielgruppe, branchenübergreifender Unternehmen, PArtner und Freunde. Diese werden das gleiche mit Deiner Seite tun, dadurch steigt Dein Bekanntheitsgrad und das Netz wird dichter …
  • Kommentiere Beiträge auf themenrelevanten Seiten, denn dadurch zeigst Du Dich von Deiner fachmännischen Seite.
  • Die ersten Kommentare werden am häufigsten gelesen! Ein guter Grund um schnell zu sein.

Tipp 6

Werbeanzeigen bei Facebook

Auch wenn anderes behauptet wird: Ohne Werbeanzeigen kannst Du kaum eine große Reichweite aufbauen. Vor allem die ersten 500 Fans, sind am schwersten zu generieren.

Hast Du schon mal eine Facebook-Anzeige erstellt und hattest den Eindruck, daß diese zwar kostengünstig ist, aber auch nicht viel bringt? Denk Dir nichts, denn das geht den meisten Erst-Nutzern so. Auch ich habe auch schon viel Geld dabei versemmelt. Ich mußte lernen: „Learning by doing wird bei Facebook-Anzeigen doch schnell recht teuer.“

Werbeanzeigen zu erstellen, ist zwar auf den ersten Blick ziemlich einfach, aber wirkungsvolle Anzeigen, die überzeugen und Kunden bringen ist schon ein Thema für sich … . Es gibt zig technische Möglichkeiten und das LAyout und der Inhalt spielen eine große Rolle für den Erfolg.

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Spare Zeit…

… und nutze das Wissen eines Socialmedia-Fachmanns

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 Ulrike Heerdegen

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Eigenes Impressum – wo finde ich Informationen?

Eigenes Impressum – wo finde ich Informationen?

Datenschutz geht alle an, und ein fehlendes Impressum kann richtig teuer werden. Doch wie kommst Du an ein rechtssicheres eigenes Impressum?

1. Durch eine Rechtsberatung bei einem IT-Anwalt. Hier wird Ihnen Ihr wasserdichtes Impressum geschrieben. Dies ist vorallem sinnvoll bei Webseiten mit internationaler Ausrichtung und bei größeren Web-Shops.

2. Durch ein automatisch generiertes Impressum. Dies ist fast immer ausreichend für nationale Seitenbetreiber, ohne besonders komplizierten geschäftlichen Hintergrund. Aber Achtung: Ein Genarator liefert nur individualisierte Standardtexte. Eine Garantie wird nicht übernommen.

Drei Impressums- & Datenschutzgeneratoren:

1. Der Generator von e-Recht.

Hier wird der Standard-Text individualisiert. Es können Zusätze für diverse Social Media Kanäle generiert werden. Auch werden die unterschiedlichen Rechtsformen des Unternehmens berücksichtigt.

2. Der Generator von der Deutschen Anwaltshotline

Der Auftritt kommt zwar etwas angestaubt daher, aber es werden relevante Punkte berücksichtigt, und die Ladezeiten sind fix.

3. Der Generator von Impressum-Recht

Hier erfährt man auch viele nützliche Imformationen über das Impressums-Recht, über Impressum für eMail, für die Impressumspflicht im Ausland, … Eine sehr nützliche Seite

 

 Generatoren für Datenschutz:

Den Text für den Datenschutz kann auch bei e-Recht generiert werden.

Als Alternative bieten sich auch Rechtsanwalt  Dr.  Schwencke oder die Anwaltskanzlei Weiß + Partner an.

Natürlich gibt es noch viele Adressen mehr. Doch diese hier erwähnten habe ich ausprobiert. In drei Minuten ist so ein Online-Impressum oder die Datenschutzerklärung erstellt. Nützliche Tools, die bestimmt für 80% der Websites ausreichend sind.

 

Nichts ändert sich so schnell wie das Recht.
Nur ein aktuelles Impressum, ist ein sicheres Impressum!

Ach ja, generell gilt: Das Impressum muß von Deiner Startseite aus zugänglich sein!

WICHTIG! Auch auf der FAcebookseite für Unternehmer muß das Impressum verlinkt sein!

Nicht vergessen auch hier einen Titel und eine Beschreibung der Seite zu verwenden.

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